Neue Keramik 5/2019 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Chile. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Deutschland, Thailand, Korea, Dänemark. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Watarai Yasuhiro und Bodil Ganz vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 5/2019 - Inhalt

DIE NEWS

INTERVIEW
Jaques Kaufmann – Frankreich

PORTRAITS
Armin Rieger – Deutschland
Alison Britton – Großbritannien
Marie-Laure Guerrier – Frankreich
Marjan de Voogd – Niederlande
Margot Thyssen – Deutschland
Almuth Lohmann-Zele – Deutschland
Keka Ruiz-Tagle – Chile

HISTORIE
Historische Ofenkacheln in Sachsen II  –  Sachsen – Deutschland

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN
Eisenwurz und Krappwurzel – Angerwehe – Deutschland
Matthieu Robert – Deventer – Niederlande
Die Kobalt Serie  –  Heidelberg / Radschaburi – Deutschland / Thailand
Westerwaldpreis –  Höhr-Grenzhausen – Deutschland
Thinking Hands  –  Icheon – Korea
Ceramic Momentum  –  Middelfart – Dänemark
Keramik der Gegenwart  – Ludwigsburg – Deutschland

PÄDAGOGIK
Michael Flynn – Yingge – Taiwan

KÜNSTLER-JOURNAL
Watarai Yasuhiro- Japan und Bodil Manz – Dänemark – Ting-Ju Shao

WERKSTATTGESPRÄCHE
Johanna Beil  – Evelyne Schoenmann – Interview / Technik

 

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 5/2019

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  • INTERVIEW
    Jaques Kaufmann – F

    PORTRAITS
    Armin Rieger – D, Alison Britton – GB, Marie-Laure Guerrier – F, Marjan de Voogd – NL, Margot Thyssen – B, Almuth Lohmann-Zele – D,
    Keka Ruiz-Tagle -RCH

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    Jaques Kaufmann

  • AUSSTELLUNGEN
    Eisenwurz und Krappwurzel – Angerwehe – D, Matthieu Robert – Deventer – NL, Die Kobalt Serie  –  Heidelberg / Radschaburi – D / TH, Westerwaldpreis –  Höhr-Grenzhausen – D, Thinking Hands  –  Icheon – KR, Ceramic Momentum  –  Middelfart – DK, Keramik der Gegenwart  – Ludwigsburg – D

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    Neue Arbeiten von Rebecca Marder im im Lapidarium des Residenzschlosses Ludwigsburg

  • KÜNSTLERJOURNAL

    Watarai Yasuhiro – JP und Bodil Manz – DK

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    Ting-Ju Shao und Bodil Manz

  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schneemann besucht Johanna Beil im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Portraits: Armin Rieger – D, Alison Britton – GB, Marjan de Voogd – NL, Almuth Lohmann-Zele – D Ausstellungen / Veranstaltungen: Die Kobalt Serie  –  Heidelberg / Radschaburi – D / TH, Westerwaldpreis –  Höihr-Grenzhausen – D, Thinking Hands  –  Icheon – KR Künstler-Journal: Watarai Yasuhiro – JP und Bodil Manz – DK Werkstattgespräche: Johanna Beil – Evelyne Schoenmann

Jacques Kaufmann

Monika Gass im Interview mit Jacques Kaufmann

Die neue Ausstellung mit deiner Arbeit im Museum Ariana MUR / MURS begann mit einer großartigen Eröffnung im Mai. Du hast in diesem Museumspark eine unglaublich große und schöne Ziegelinstallation errichtet – was war deine Idee?
Diese Ausstellung ist für mich wie auch für das Ariana-Museum das größte je durchgeführte freiplastische Projekt! Die Errichtung von 5 Objekten im Museumspark, zu denen die Arbeiten im Museum in Beziehung stehen, dauerte mehr als 3 Monate, die im Geiste einer sehr enthusiastischen Zusammenarbeit sowohl des Museums als auch der Partnerinstitutionen erfolgte.
Für die größte Installation im Park, “The flight of the fly 2”, dachte ich über die Struktur dieses Raums im Park nach: ein sanfter Hang, umgeben von alten hohen Bäumen, der vom Museum zum Gebäude der UN führt. Ich wusste, wo ich anfangen wollte, im oberen Teil des Feldes, und wo ich unten enden wollte, zwischen den beiden Punkten war es eine freie Geste.

Folgendes hatte ich zur Projektentwicklung geschrieben:
“eine wellenartige Bewegung, sich schlängelnd wie ein schneller Bleistiftstrich auf einem Blatt Papier, ein paar Sekunden, in denen die Flexibilität der Geste eingefangen wird. Es ist das Bild von Wasser, wenn es sich nach dem Fallen, Rollen und Kaskadieren endlich von selbst fließen lässt und sich träge im ungehinderten Tempo bewegt. Das ist die Tarnung der Schlange im hohen Gras.
In einer sich chaotisch bewegenden Welt ist es der Luxus geschenkter Zeit, mitten in einer ruhigen Landschaft, eine Einladung zum Träumen. Der sanfte Hang an der Südseite des Ariana-Museums bietet sich für diese Geste an: Die Flexibilität der Form bedeutet, dass nichts in diesem Projekt geradlinig, horizontal oder vertikal ist.”

Jacques Kaufmann

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Alison Britton

Alison Britton hat in ihren Keramiken ihre Dekor-Palette beharrlich zurückgehalten. Ihre wiederholte Rekombination von nur wenigen verschiedenen Materialien und visuellen Elementen hat sie zu einer typischen Handschrift entwickelt. Ihre Stücke bewegen sich oft zwischen Funktionalem und Verspieltem – einem hier und dort angebrachten Ausguss und einem Griff – und verweisen auf Nutzungs- und Häuslichkeitsgeschichten. Meistens widersetzen sie sich einer Kategorisierung. Wenn es um die betreffenden Wörter geht, bevorzugt Britton die einfacheren Wörter „Glas“ oder „Topf“. Der Begriff Gefäß sei ihrer Meinung nach „zu poetisch“ geworden, klagt sie.
Ein großer Teil ihrer Praxis besteht aus der Beschäftigung mit Wörtern und Schriften. Und zwischen Sprache und Machen sieht sie keine Lücke, eher das Gegenteil. Ihre Art, das zu überbrücken, was von vielen als einerseits theoretisch und andererseits praktisch erachtet wird, geht auf ihre Kindheit und ihren Vater zurück, der „ein fortschrittlicher Pädagoge“ war:

(Christer Dynna)

Alison Britton

Marjan de Voogd

Marjan de Voogd wurde 1957 in Davos, Schweiz, geboren. Hier verbrachte Marjan die ersten Jahre ihres Lebens, an die sie noch gute Erinnerungen hat. Nach drei Jahren zog die Familie in die Niederlande. Wo Marjan dann in Amsterdam aufwuchs.
Marjans Eltern wurden beide in Indonesien geboren. Ihre beiden Großväter waren dort stationiert. Einer als Forstingenieur und der andere als Missionar der lutherischen Gemeinde auf der Insel Nias (den Mentawei-Inseln). Ihre Großeltern besaßen mehrere niassianische Figuren und Artefakte. Ein Teil dieser Sammlung befindet sich heute in einem Museen in den Niederlanden. Als Marjan bei ihren Großeltern wohnte, spielten sie und ihr Bruder zwischen diesen Artefakten und stellten sich vor, zur Zeit von Djingis Khan zu leben. Die väterliche Familie lebte längere Zeit in Indonesien und wurden während des Krieges in einem japanischen Gefangenenlager interniert. Zum Glück haben sie alle überlebt.

(Lizette Groffen)

Marjan de Voogd

Almuth Lohman-Zell

Immer bin ich auf der Suche nach Arbeiten der guten plastischen Keramik für die SOMMERAUSSTELLUNG in der GALERIE KLOSTERFORMAT. Schon länger gab es Kontakt mit Almuth Lohmann-Zell, einer gebürtigen Rostockerin.
Wie so oft schließen sich Kreise: Eltern singen im selben Chor und befreundet ist Almuth mit der Keramikerin Judith Runge, die wir seit langem in der Galerie vertreten.
Beide leben in Halle an der Saale, machen öfter gemeinsame Kunstprojekte und arbeiten doch sehr verschieden mit dem Material Ton. Den Bezug zur Bildhauerei fand Almuth schon während des Studiums der Keramik im Fach Plastik an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle. Thema der Abschlussarbeit waren abstrakt modellierte, sehr eindrucksvolle Porträtköpfe. Diese lassen sie bis heute nicht los.  Daneben ist für sie die Gestaltung von Medaillen ein weiteres inhaltlich wichtiges Anliegen. Werkstatt-umstände ließen sie einige Zeit bei befreundeten Kolleginnen Unterschlupf finden, die in den Wintermonaten an Medaillen arbeiteten. Das faszinierte und bestärkte Almuths Neugier und sie suchte nach eigenen Ausdrucksmöglichkeiten.
(Christiane Lamberz )

Almuth Lohman-Zell

The KOBALT SERIES

Im Bangkok Arts and Culture Centre, sprach Bai-cha Pongcheen mit Wasinburee Supanichvoraparch über seine letzten Arbeiten: DIE KOBALT SERIE

Sie sind einer der bekanntesten und produktivsten Keramikkünstler Thailands. Als Person wirken Sie so ruhig und gelassen, aber DIE KOBALT SERIE spiegelt Ihre angeregte Kreativität wider. Was hat Sie zu diesem Projekt veranlasst?
Die KOBALT-SERIE besteht aus rund 60 Einzelstücken, die 2016 und Anfang 2017 entstanden sind. Diese Serie ist das Ergebnis langjähriger Experimente mit Farboxiden, Glasur- und Brenntechniken. Zurück in Deutschland habe ich hauptsächlich Erdtöne und minimalistische Farben verwendet. Zu dieser Zeit konnte ich mich nie mit leuchtenden Farben identifizieren. In den späten neunziger Jahren erklärte ein Farbexperte, dass ein aktueller „Trend“ darin bestehe, zu natürlichen Farben zurückzukehren, da die Menschen das Gefühl haben, sie müssten wieder in Kontakt mit der Natur kommen. Da ich kein Fan von “Trends” bin, habe ich mich entschlossen, gegen diese Tendenz zu revoltieren. Das pulsierende Blau von Kobalt ist in meinen Augen eine Farbe, die mit Energie aufgeladen ist und auch starke Emotionen hervorrufen kann.

(Bai-cha Pongcheen)

Die Galerie Marianne Heller zeigt vom 29. September bis 10. November 2019
„The Kobalt Series“ , Masterworks by Wasinburee, Supanichvoraparch, Thailand.

CAMPAK,  2017, Steinzeug, H 4 x L 40 x B 34 cm

WESTERWALDPREIS 2019

Der Westerwaldpreis wurde 1973 erstmalig ausgeschrieben, um herausragende keramische Arbeiten im Rahmen eines Wettbewerbs und einer Ausstellung zu präsentieren. Zudem galt es, den Dialog von Keramik und Kunst in der Region zu fördern und den kulturellen Austausch innerhalb Europas zu pflegen.
Gerade dieser gewünschte Dialog zwischen Keramik und Kunst hat sich in den letzten Jahren immer mehr verwirklicht. Auch Künstler ohne keramische Ausbildung oder solche, die in mehreren Gattungen aktiv sind, haben sich für den 14. Westerwaldpreis beworben. Die Grenzen zwischen den zuvor klar definierten Sparten des Preises, wie Design, Skulptur oder Gefäß, sind ebenfalls fließend geworden.
Als Folge des Umdenkens bezüglich des keramischen Materials in den bildenden Künsten und die Auflösung der Kategorien hat der Westerwaldkreis sich entschieden, die Preiskategorien neu zu definieren.

Salzbrand: Monika Debus (D, 1961), Invention no. 1, 2019
33 x 61 x 43 cm, Steinzeug, Porzellanengobe, reduzierender Salzbrand bei 1140°C
Fotostudio Baumann, Höhr-Grenzhausen

Inter-local Network Workshop in Icheon, Südkorea

Wir sind in Icheon! Nach 11 Stunden Flug und 7 Stunden Zeitverschiebung sind wir in Koreas bekanntester Metropole für Keramik angelangt. Seit 2010 ist die Stadt Teil der UNESCO-Liste der besonderen Krea-tivstädte. Mit diesem Ritterschlag wurde die Keramik dieser Region gleichzeitig als für die Menschheit zu schützendes Weltkulturerbe anerkannt. Jahrhunderte alte Tradition in Holzfeuerbrand erwartet uns. Koreanisches Wissen und Können hat sich von hier aus nach China und Japan ausgebreitet, bis es schließlich in Europa und Amerika landete.
Zunächst jedoch bringt uns ein Taxi in Ye´s Park, einen neu gegründeten Künstlerort, der vornehmlich für die mit Ton arbeitenden Keramiker gedacht ist. Hier, ca. 60 km südöstlich von Seoul, hat die landesgrößte Keramikervereinigung zusammen mit den Städten Icheon und Yioju vor einigen Jahren ein Stück Land erworben, das zwischen Reisfeldern und sanften Hügeln eingebettet liegt. Nun gibt sie das Land günstig an Keramiker weiter, die hier ihr Haus und ihre Werkstatt ansiedeln wollen.

(Sabine Classen)

Icheon World Ceramic Center „Cerapia“   Foto – Sungmin Shin

Künstlerjournal: Watarai Yasuhiro und Bodil Manz

Watarai Yasuhiro  (Japan)
Watarai Yasuhiro wurde 1981 in der japanischen Präfektur Gifu geboren und erhielt seinen MA vom Graduierteninstitut der Osaka University of Fine Art. Er ist graduierter Kunsthandwerker und arbeitet mit Glas. Seine keramischen Arbeiten entwickelt er mit den Konzepten und Techniken des Glases. Seine Glas- und Keramikarbeiten sind zumeist Gefäße in Tiffany-Technik. Seine Glasarbeiten, reich an subtilen geometrischen Linien, zeigen einfache Formen und visuelle Spannung.

Bodil Manz   (Dänemark)
Bodil Manz, geboren 1943 in Kopenhagen, Dänemark. Das pergamentartige Porzellan ist nicht dünn und durchscheinend, die Streifen und Farbblöcke auf der Innen- und Außenseite der Gefäße sind unterschiedlich angeordnet. Sie nennt diese “Plastiken”, die aus verschiedenen gegossenen Formen zusammengesetzt sind und verschiedene Lebensabschnitte darstellen “Probenentnahmen”.

(Ting-Ju SHAO)

Watarai Yasuhiro

Bodil Manz

Werkstattgespräch mit Johanna Beil

Johanna, lass mich beim Video auf Deiner Website beginnen. Da sieht man Dich über den Markt schlendern, auf einen Marktfahrer zugehen und ihn fragen ob Du ihn fotografieren darfst, weil er ein so lustiges Gesicht habe. Das ist erfrischend direkt und mutig!
Ja – ich muss zugeben, dass mich das auch durchaus Überwindung kostet. Ich mach’s ja nur, wenn’s mich richtig in den Fingern juckt. Aber meist, mit ein bißchen Charme, kriegt man die Leut´ dann doch dazu mitzumachen. Davon abgesehen: interessante Gesichter kann man überall sammeln, auch ohne die Menschen direkt anzusprechen. Ein Foto ist ja heute mit dem Handy schnell und unauffällig gemacht. Oft geht es nur um ein besonderes Detail, eine beeindruckende Nase, ein fliehendes Kinn, eine besondere Haltung. Das Foto dient ja nur als Gedächtnisstütze und Anregung. Meist entwickelt sich der jeweilige Kopf, bzw. die jeweilige Figur beim Modellieren dann doch ganz eigensinnig.

(Evelyne Schoenmann)

Werkstattgespräch mit Johanna Beil

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