Neue Keramik 6/2019 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler ausRussland / Österreich, Deutschland, Großbritannien, Norwegen, USA. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Niederlande, Italien, Deutschland, Frankreich, Tasmanien / Australien, Schweiz, China. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Yoshua R. Clark und Hiroaki Taimei Morino vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 6/2019 - Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS

Andrew Livingstone – Großbritannien
Alexandra Zeitseva – Russland / Österreich
Nils Erichsen Martin – Norwegen
Verity Howard – Großbritannien
Allison Severance – USA
Christiane Thoewe – Deutschland

FORUM
Himmel und Feuer –  Gustav Weiß – Kunstbetrachtung

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN

EKWC – Oisterwijk – Niederlande
Clay Collective – Toskana – Italien
Stille Stars – Selb – Deutschland
Saint-Sulpice Céramique – Paris – Frankreich
15. Australische Keramikkonferenz – Hobart Tasmanien / Australien
Schweizer Keramikschulen – Vevey, Genf Schweiz
Das Bauhaus und die Keramik – Sammlung International
Révélations 2019 – Paris – Frankreich
All that´s Gold does glitter – Macao – China

KERAMIK & REISEN
Eine Konversation über 5000 Jahre  –  Majiayao – China

KÜNSTLER-JOURNAL
Joshua R. Clark – USA und Hiroaki Taimei Morino – Japan – Ting-Ju Shao

WERKSTATTGESPRÄCHE
Satoshi Kino – Evelyne Schoenmann – Interview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 6/2019

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  • PORTRAITS
    Andrew Livingstone – GB, Alexandra Zeitseva – RUS/A, Nils Erichsen Martin – NO, Verity Howard – GB, Allison Severance – USA, Christiane Thoewe – D

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    Andrew Livingstone

  • AUSSTELLUNGEN
    EKWC – Oisterwijk – NL, Clay Collective – Toskana – I, Stille Stars – Selb – D, Saint-Sulpice Céramique – Paris – F, 15. Australische Keramikkonferenz – Hobart – Tasmanien / AUS, Schweizer Keramikschulen – Vevey, Genf – CH, Das Bauhaus und die Keramik – Sammlung International, Révélations 2019 – Paris – F, All that´s Gold does glitter – Macao – CHN

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    Sarah-Leeloo Brulhart

  • KÜNSTLERJOURNAL

    Joshua R. Clark – USA – Hiroaki Taimei Morino – Japan

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    Joshua R. Clark

  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schneemann besucht Satoshi Kino im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Portraits: Andrew Livingstone – GB, Verity Howard – GB, Allison Severance – USA, Christiane Thoewe – D Ausstellungen / Veranstaltungen: Clay Collective – Toskana – I, Révélations 2019 – Paris – F, All that´s Gold does glitter – Macao – CHN Künstler-Journal: Joshua R. Clark – USA und Hiroaki Taimei Morino – J Werkstattgespräche: Satoshi Kino – Evelyne Schoenmann

Andrew Livingstone

Monika Gass im Dialog mit Andrew Livingstone

Andrew und ich sind uns in Jurys und bei Präsentationen begegnet und haben bei anderen Anlässen in den letzten 15 Jahren zusammengearbeitet. Anstelle eines klassischen Interviews gibt Andrew Livingstone uns hier eine wunderbare Einführung in seinen „Weg“ in die Keramik, die Kunst und seine schriftstellerische Tätigkeit. Er sagt, es sei ihm eine Freude, hier mit Ihnen als Leserinnen und Lesern der NEUEN KERAMIK einen Dialog zu führen.

Andrew Livingstone: Meine erste Begegnung mit Keramik  hatte ich im College in der sechsten Klasse. Davor bestand mein Kontakt zur Kunst eher im Bereich Malerei und Bildhauerei. Als ich ins Gymnasium kam, konnte ich auf hohem Niveau ( A-Level ) Kunst, Design und Keramik studieren, – dies war meine erste Erfahrung mit dem Material Ton. Während ich mich in Kunst und Design eher experimentell beschäftigt hatte, konzentrierte sich meine Arbeit in Keramik auf den Prozess, die technischen Hintergründe und die Herstellung von gedrehten oder aufgebauten Gefäßen. Formal bekam ich meine Inspiration aus der Ceramic Review und durch die Anleitung des Tutors. Meine Kenntnisse in Keramik waren sehr begrenzt. 

Andrew Livingstone

Schnell und einfach bestellen 02426-94 80 68 oder  bestellungen@neue-keramik.de

Verity Howard

Surreal, steinern, verdeckt und geheimnisvoll: Basierend auf diesen Begriffen entwickelten sich für Verity Howards die “Sacrificial Stone Series”. Wenn wir die Formen von Verity betrachten, sehen wir Vertrautheit, Surrealität, Chaos, Ordnung, Bewegung und Stille. Erinnerungen werden wachgerufen und unsere Vorstellungskraft wird angeregt. Verity ist bestrebt, Werke zu schaffen, die Erinnerungen auslösen, Gefühle hervorrufen, eine Atmosphäre erzeugen und dem Betrachter ein Ortsgefühl geben.
Verity wuchs in der idyllischen Landschaft von Herefordshire, England, auf. Schon in jungen Jahren hat sie sich für das Sammeln von Objekten interessiert. Wenn Verity durch gepflügte Felder ging, suchte sie stundenlang nach Tonscherben, die in dem frisch geackerten Boden zu finden waren. Sie liebte es, sich die Geschichte rund um diese Töpferwaren vorzustellen: die Familien, die diese jetzt fragmentierten Gegenstände benutzt hatten und ihr vergangenes Leben. Verity verbrachte viel Zeit damit, alte und verlassene Häuser zu erkunden. Sie war fasziniert von dem Gefühl des Geheimnisses, der Stille und der Trauer, die diese Gebäude umgaben, die einstmals ein Zuhause waren, aber jetzt nur noch ein Spiegelbild des Lebens der Familien zeigten, die dort ehemals lebten.
Verity verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit mit ihrem Großvater Gwynne Williams, dem ehemaligen Schulleiter des Hereford College of Art. Gemeinsam stellten sie so mache Dinge her. Schon in jungen Jahren manifestierte sich so in ihrem Wesen die Lust am Gestalten.  

Verity Howard

Allison Coles Severance

Im Interview mit Amy Ferguson

Wie haben Sie mit der Töpferei begonnen ?
Ich entdeckte den Ton in meinen späten Dreißigern, als meine Kinder in der Schule waren und ich wieder ans College ging, um meinen Abschluss in Kunstgeschichte zu machen. Ich brauchte ein zweites Fach und entschied mich für Keramik! Ich habe mich sofort in das Material verliebt und wusste, dass Töpferei mein Beruf sein wird! Und als ich mich damals mit Keramik in Büchern und Zeitschriften befasste, war ich sofort von holzgefeuerten und salzglasierten Oberflächen angetan.

Was für einen Ton verwenden Sie? Verwenden Sie mehr als eine Sorte und warum?
Ich verwende relativ feine Steinzeugmassen, die ich bei Kegel 10 brenne und die gut auf atmosphärische Bedingungen und Ascheanflüge reagieren. Zu meinen funktionalen und Küchenartikeln passt Steinzeug mit einer glatten Oberfläche am besten. Ich drehe mit diesen Tonmassen auf der Scheibe oder baue damit auf und nach dem Holzbrand und der Salzglasur sind die Oberflächen meiner Töpfe glatt und angenehm in der Hand zu halten und passend, um daraus zu trinken oder zu essen. Für meine Teeschalen verwende ich einen Ton aus Nord-Carolina, dem ich feine Eisenpartikel zusetze, um den Töpfen ein strukturiertes Aussehen zu verleihen. 

Allison Coles Severance

Christiane Toewe

Licht, Leichtigkeit und Bewegung prägen die Arbeit von Christiane Toewe. Porzellan ist ihr bevorzugtes Arbeitsmaterial. Neben der Gestaltung von Einzelobjekten denkt und arbeitet Christiane Toewe immer auch in größeren Dimensionen und Zusammenhängen. In raumbezogenen Werkinstallationen wird das Material Porzellan – erweitert um die Medien Licht und Klang – zum Träger gesellschaftlicher und ethischer Fragestellungen. 

Aber fangen wir mit dem Licht an. 1990 schuf Christiane Toewe eine Reihe von steil aufragenden Objekten. Es war ihre Abschlußarbeit an der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen im Bereich Gestaltung. Diese „ZIPs“ genannte Serie entwickelte sie im Anschluß an eine Reise nach China, wo sie mit Eierschalenporzellan in Berührung kam. Im wahrsten Wortsinn. Die Leichtigkeit, die Transluzenz, dann dieser hohe langanhaltende Klang der chinesischen Porzellanschalen, das faszinierte sie augenblicklich. Ein Jahr Entwicklungsarbeit war nötig, bis sie ihre ersten durchscheinenden Formen in dieser skulpturalen Finesse entwickeln konnte. Seither lässt sie das Thema Transluzenz nicht mehr los. Leuchtmittel in den Formen betonen und verstärken die an- und abschwellenden Verläufe von Opazität – also Lichtundurchlässigkeit – und Transparenz. Das Licht wandert.

(Richard Wientzek)

Christiane Toewe

CLAY COLLECTIVE - Internationales Keramiksymposium Toskana

“La Casina”  3. – 11. August 2019

Nachdem sie sich schon mehrmals bei verschiedenen Gelegenheiten, letztens bei Argillà in Faenza (IT), getroffen, und über den Wunsch eines gemeinschaftlichen Arbeitens und Austausches gesprochen hatten, beschlossen Evandro Gabrieli, Silvia Granata und Karin-Putsch-Grassi, diese seit längerem gehegte Idee eines Symposiums nun Realität werden zu lassen.
Die in der Toskana lebende gebürtige Deutsche Karin Putsch-Grassi fungierte hierfür als Gastgeberin. “La Casina” – ein kürzlich gekauftes und restauriertes rustikales Bauernhaus/Sägewerk aus dem achtzehnten Jahrhundert liegt inmitten der Hügel der Chianti-Region, von Oliven-Hainen umgeben, 30 km südlich von Florenz.
Das Claycollective-Symposium ist die erste Veranstaltung, die in den neuen Räumlichkeiten stattfindet. Sie sollen Ort der Begegnung sein und Gruppen von Künstlern die Möglichkeit kreativer Entwicklungen und Erkundungen bieten. Die Initiative wurde im Gegensatz zu anderen internationalen Symposien, die von institutionellen Gremien unterstützt werden, privat geboren und umgesetzt. Die drei Keramiker luden noch drei weitere Künstler ein, teilzunehmen: Laura Scopa (IT), Helene Kirchmair (AT), und Antonio Taschini (IT).

(Helene Kirchmair)

Cuben von – Silvia Granata und Evandro Gabrieli         Foto: Helene Kirchmair 

Révélations 2019 - 4ème biennale internationale des métiers d’art & création

Die von Boyd in obigem Zitat treffend festgehaltene Sicht auf das unverwechselbare Architekturjuwel der Belle Époque bot sich mir, als ich Ende Mai 2019 in Paris die Eröffnungsveranstaltung der vierten Internationalen Biennale «Révélations» besuchte. Romain Juilha, verantwortlich für Internationale Projekte bei Atelier d’Art de France, hatte mich eingeladen, die in jenem den klassizistischen Barock zitierenden Prachtbau «La gloire de l’Art français» stattfindende Schau zu besuchen. Betritt man «la nef», wie das Hauptschiff unter der weit ausladenden Glaskuppel genannt wird, ist man erst einmal überwältigt von der für die Weltausstellung von 1900 gebauten industriellen Eisen- und Glaskonstruktion. Hier finden seit der Weltausstellung auf sage und schreibe 5’000 m2 Ausstellungsfläche regelmässig renommierte Messen, prestigeträchtige Ausstellungen, opulente Modeveranstaltungen, zudem Konzerte und Zirkusgastspiele statt.
Und seit 2013 nun auch die Biennale Révélations. Zur Entstehung dieser Biennale nur so viel: Die zeitgenössische Handwerkskunst ist seit jeher in Frankreich bereits gut in Messen vertreten. Dem Atelier d’Art de France, Botschafterin unzähliger hochstehender Kunsthandwerk-Studios in Frankreich, fehlte jedoch ein repräsentativer Salon, in welchem man das Schaffen dieser high-end Handwerkskunst einem breiten Publikum präsentieren konnte. 

(Evelyne Schoenmann)

Kaori Kurihara

All that´s Gold Does Glitter - Eine Ausstellung glamouröser Keramik

Der weltweite Keramikhandel hat im chinesischen Pearl River Delta eine lange Geschichte. Guangzhou, Hongkong und Macao bildeten die Basis für eine florierende Seidenstraße. Mit großem Interesse fuhr ich im Juni nach Macao, um an der Eröffnung von All That´s Gold Does Glitter teilzunehmen: Eine Ausstellung glamouröser Keramik. Die Ausstellung war vom 8. Juni bis 9. Oktober 2019 im Macao Museum of Art und zudem in vier großen Hotels zu sehen: im The Venetian Macao, The Parisian Macao, Sands Macao und Four Seasons Hotel Macao.
Als Internationale Kunstausstellung mit dem Thema „Gold“ – zeigte diese Gruppenausstellung mehr als neunzig Werke von 27 zeitgenössischen Keramikkünstlern aus dreizehn Ländern und ist Teil der Art Macao 2019. Unter der Schirmherrschaft der Regierung der Sonderverwaltungsregion Macao wurde eine sechsmonatige internationale Großveranstaltung für Kunst und Kultur (www.artmacao.mo/2019/en/) zum 20-jährigen Bestehen der Sonderverwaltungszone organisiert.
Die Organisation der Ausstellung stützte sich auf die kombinierte Erfahrung und Expertise der in China ansässigen unabhängigen Kuratorin und Keramikkünstlerin Caroline CHENG und des Teams vom The Venetian Macao unter der Leitung von Dr. Wilfred Wong, Präsident von Sands China Ltd. In seinem Vorwort zum Ausstellungskatalog erklärt Dr. Wong: „Neben der Bereitstellung der Ausstellungsorte können Resorts und Hotels auch ihre internationalen Netzwerke für die Förderung der Kunst nutzen. Wir hoffen, dass wir durch diese Initiative die Kunstentwicklung in Macao umfassend befördern können“.

(Paul Leathers)

Art Macao 2019, Macao Museum of Art    Foto – Paul Leathers

Künstlerjournal: Joshua R. Clark und Hiroaki Taimei Morino

Joshua R. Clark      (U.S.A.)
Joshua R. Clark wurde 1989 in Ohio, USA, geboren. Mit den bekannten Dingen, die überall zu sehen sind und im täglichen Leben leicht verfügbar sind, sammelt und montiert der Künstler scheinbar nicht zusammenhängende Einzelobjekte. Es entstehen Montagen von Szenen und Geschichten, die sich beginnen aufzulösen.
“Meine Arbeiten sind Sammlungen assoziativer Erfahrungen, die meiner Meinung nach etwas Aussagekräftiges über unsere kollektive menschliche Psychologie vermitteln können, insbesondere was unseren Wunsch nach ästhetischen Erfahrungen betrifft. Es gibt eine Lücke zwischen der Art und Weise, wie sich die Welt uns präsentiert und wie wir sie dann wahrnehmen.

Hiroaki Taimei Morino   (Japan)
Morino wurde 1934 in eine Keramikerfamilie in Kyoto geboren und ist eine der Schlüsselfiguren der zeitgenössischen japanischen Keramikszene der zweiten Generation. In den 1960er Jahren wurde er eingeladen an einer Universität in den USA zu unterrichten. Sein feinfühliges Gespür für das Verhältnis von Farbe und Form, seine ausgeklügelte Anordnung von hellen und dunklen Farben haben seine Arbeiten zu einem Inbegriff der Tiefe der japanischen Ästhetik und ihrer Tradition von Architektur und Handwerk gemacht.

(Ting-Ju SHAO)

Joshua R. Clark

Hiroaki Taimei Morino

Werkstattgespräch mit Satoshi Kino

Satoshi, ich beginne meine Interviews jeweils mit der Frage nach dem keramischen Hintergrund. Wie war das bei Dir?
Mit 15 Jahren, als ich mich mit der Wahl einer Highschool konfrontiert sah, entschied ich mich für die älteste Kunst- und Gewerbeschule in Kyoto. Keramik wählte ich als Hauptfach, weil mir das Arbeiten in drei Dimensionen mehr zusagt als das in nur zwei. Dies war der Beginn meines Lebens mit Keramik. Um nicht nur die handwerklichen Techniken, sondern auch das kreative Denken zu schulen, entschloss ich mich, auch mein Bachelor- und dann das Masterstudium der Keramik zu widmen. Ich hatte das grosse Glück, gleich nach dem Abschluss meiner Studien mein eigenes Atelier in Kyoto einrichten zu können. Heute habe ich noch ein zweites Atelier, in Taiwan. 

Deine Wellen, oder Bänder, haben ihre eigene Ästhetik und Sensibilität. Welche Bilder schweben Dir bei der Arbeit an Deinen Objekten vor? Was inspiriert Dich?
Ich genieße den Anblick der Natur sehr – zum Beispiel eine sich auflösende Horizontlinie, den klaren und endlosen Himmel oder die unantastbare Atmosphäre von Nebel oder kalter Luft. Das Naturelement beruhigt, regt aber mein Herz an. Dabei weiss ich, dass all die Schönheit der natürlichen Elemente vergänglich ist. Ich betrachte gerne Kunstwerke, die sich mit gesellschaftlichen Themen befassen. 

(Evelyne Schoenmann)

Werkstattgespräch mit  Satoshi Kino

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