Neue Keramik 3/2026

Aktuelle Ausgabe – Neue Keramik 3/2026

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus  Deutschland, Frankreich, Niederlande, Korea / Deutschland, Griechenland. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Äthiopien, Italien, Österreich, USA, Grossbritannien, Deutschland, Polen. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Sukanjana Kanjanabat / Thailand und Kay Aplin / GB. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS
Gu Yue – China, Michael Sälzer – Deutschland,
Julie Cornette – Frankreich
Lina Wiedwald – Deutschland
Marga Knaven – Niederlande
Jaewon Kim – Korea / Deutschland
Maggy Ioannou – Griechenland
Ines Rother – Deutschland

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN
Keramikinitiative – Rheinsberg – Deuschland
Keramik & Reisen – Adis Abeba – Äthiopien
Ginori Alchemie 1737-1896 – Faenza – Italien
MADE IN GMUNDEN – Gmunden – Österreich
6.Int. Keramikpreis – Siegburg – Deutschland
NCECA Konferenz – Detroit – USA
COLLECT – London – Grossbritannien
Porcelana jeszcze inaczej – Wrocław – Polen
Tatort Porzellan(ikon) – Selb – Deutschland

BÜCHER
Neue Lektüre – International

KÜNSTLER-JOURNAL

Sukanjana Kanjanabat (Thailand) – Kay Aplin (GB) – Ting-Ju Shao

WERKSTATTGESPRÄCHE

Shulamit Millar – Evelyne SchoenmannInterview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Leseproben

Gu Yue

Interviewt von Monika Gass
Wir haben uns 2025 in Jingdezhen kennengelernt – vermittelt durch Caroline Cheng – ich hatte die Ehre, Ihr Atelier zu besuchen, wo Ihre beeindruckenden Werke ausgestellt waren. Wie haben Sie Ihre Laufbahn in der Keramik begonnen?

Meine Reise begann bereits nach meiner ersten Begegnung mit der Keramik. 2008 schrieb ich mich am Keramikinstitut Jingdezhen ein und schloss mein Masterstudium 2015 ab.
Ungefähr zu dieser Zeit begann ich auch meine eigene künstlerische Arbeit zu entwickeln. Während meiner Schulzeit konzentrierte ich mich vor allem auf das Erlernen traditioneller Keramiktechniken. Damals erklärten die Lehrer die Prinzipien und grundlegenden Arbeitsschritte, während Jingdezhen voller Keramikwerkstätten war, in denen ich Meistern bei der Arbeit mit verschiedenen Methoden und Fertigkeiten zusehen konnte. Dort lernte und verstand ich das im Unterricht Gelehrte viel direkter. Neben den Werkstätten der älteren Generation gab es noch einen weiteren Ort, den ich jede Woche besuchte: den “Pottery Workshop” Jingdezhen (PWS). Jeden Freitag fanden dort Vorträge statt, und samstagvormittags gab es einen Markt. Das war für mich die einzige Möglichkeit, die Welt außerhalb der Keramik kennenzulernen.

Gu Yue

Michael Sälzer

VOM JURASTUDIUM ZUM TÖPFERLEHRLING
Der Bruch mit der akademischen Laufbahn und das Bedürfnis etwas „Begreifbares“ zu machen, brachte mich zur Keramik. Als frustrierter Jurastudent kehrte ich dem geteilten Berlin den Rücken, ging in den Westerwald zurück und begann meine Töpferlehre. Mein alter schlesischer Meister in der Lehrwerkstatt war prägend: Dort wurden meist große Gefäße in Serie gedreht und gutes Form-Gefühl sowie die Beherrschung traditioneller Dreh-Griffe und Schnelligkeit waren gefragt.

JAPANISCHE TRADITION UND HISTORISCHE GEBRAUCHSKERAMIK
Der Aufbau der eigenen Werkstatt startete zur Sicherung des Lebensunterhaltes mit der Produktion von Geschirr in Serie. Starken Einfluss hatte Ende der 70er Jahre Bernhard Leach‘s Töpferbuch, die Mingei-Bewegung in Japan und große Meister wie Hamada. Diese Idealisierung schlichter Gefäße führte dazu, dass ich anfing in der Natur gefundene Lehme für Glasuren zu nutzen, alte schlesische Formen zu erkunden und aus deren funktionaler Ästhetik ein zeitgemäßes Steinzeuggeschirr zu entwickeln: Gebrannt bei 1300°C im Elektro-Ofen, Vertrieb auf der Frankfurter Messe und auf den gerade neu entstehenden Töpfermärkten.

Michael Sälzer

Maggy Ioannou

Ich begegnete Maggy Ioannou zum ersten Mal in einer Gruppenausstellung, in einem Raum voller Keramiken, die geerdet, erdig, roh wirkten. Schwere Texturen und eine nüchterne Präsenz prägten die Werke, die fest auf Regalen und Sockeln standen und Gewicht ausstrahlten.
Und dann, über allem, hing „Greed“. Es hing von der Decke wie eine private Galaxie, die versehentlich in den Raum getrieben war. Es leuchtete, sanft und fast kissenartig, perfekt ausbalanciert, Porzellan vollbrachte jene unmögliche Kunst, zerbrechlich und doch unaufhaltsam zu wirken. Die Geschichte entfaltete sich, bevor ich sie ganz verstand. Eine Meerjungfrau streckte die Hand aus, einen Vogelschwanz in ihren Händen, als ließe sich Fliegen verhandeln, als ließe sich Begehren in Choreografie übersetzen. Ich erinnere mich, wie ich die ganze Nacht immer wieder zu diesem Werk zurückkehrte. Es forderte eine Art von Aufmerksamkeit, die man sich nicht aussucht.
Maggys Werk trug schon immer eine Erzählung in sich, leise und hartnäckig, fast gegen den Strich dessen, was der zeitgenössische Geschmack oft belohnt. Sie erzählte mir einmal, dass sie sich wegen der poetischen Tendenz in ihrer Arbeit schuldig fühlte, weil sie eine emotionale, lyrische Strömung die Form prägen ließ. Es war nicht modern, und es kam der Moment, in dem sie sich entscheiden musste: Entweder sie würde diese Zartheit annehmen und tiefer graben, oder sie würde ganz aufhören zu arbeiten. Sie wählte die Tiefe und man kann diese Entscheidung spüren wie Luft, die in einen verschlossenen Raum strömt.

(Eleni Lozou)

Maggy Ioannou

Ines Rother

Zutreffender als mit dem Zitat, mit dem Ines Rother selbst ihre Leidenschaft für die Keramik beschreibt, kann man die agile Künstlerin und ihr Engagement für die Kunst kaum vorstellen. Mit Verve und neuen Ideen erweitert sie immer mehr ihr künstlerisches Œuvre, angetrieben von einer zunehmenden inneren Freiheit und Neugier. Immer verlockender erscheinen ihr die auszulotenden Möglichkeiten, die ihr der Ton bietet – ein Material, das ihr seit ihrer intensiven Ausbildung zur Scheibentöpferin bereits weit mehr als dreißig Jahre vertraut ist. So hat sie nach einer traditionellen Töpferlehre in Römhild und nach zwei Zwischenstationen als Töpfergesellin ein Studium zur Keramikgestalterin in Höhr-Grenzhausen absolviert und sich danach 1997 in Siegburg, einer Stadt mit einer großartigen Keramikgeschichte, niedergelassen.
Aber was wären ihre Werke ohne die Malerei? Erst die farbige Oberflächengestaltung lässt die prägnanten Stücke mit ihrem hohen Wiedererkennungswert entstehen. Dass Keramik und Malerei als künstlerische Betätigungsfelder ein Ganzes bilden, ist nicht so ungewöhnlich. Schon in der historischen angewandten Kunst haben plastische und malerische Ausdrucksformen häufig zusammengefunden. Nicht selten wurden traditionelle Töpferwaren mit Malereien in verschiedenen Techniken, häufig Schlickermalerei, versehen. Und wer an antike Keramiken in Griechenland denkt, stößt auf den gern zitierten Maler Euphronius, der um 500 v. Christus seine Malerei zugunsten der Töpferei aufgab.

(Gudrun Schmidt-Esters)

Ines Rother

6. Internationaler Keramikpreis Siegburg

Am 1. Februar 2026 wurde der Internationale Keramikpreis Siegburg zum 6. Mal verliehen: 335 Bewerbungen aus 23 Nationen lagen zum Bewerbungsschluss vor und unter diesen eingereichten Werken wählte eine Jury 67 Teilnehmer sowie den Preisträger und die Preisträgerinnen aus.
Die Mehrzahl der Teilnehmenden kam nach wie vor aus dem europäischen Raum, einige Arbeiten erreichten Siegburg aber auch aus Übersee. Zahlreiche Arbeiten entwickelten sich aus dem klassischen Gefäß zum Gefäßobjekt. Ein gestalterischer Schwerpunkt lag jedoch auf abstrakten Formen; hinzu kamen einige zum Teil raumgreifende Wandarbeiten und Installationen. Die Ausstellung zeigte eine faszinierende Vielfalt zeitgenössischer Keramikkunst, in der kompakte Stücke neben durchbrochenen und fragilen Formen stehen, konzeptuelle Strenge und geometrische Klarheit neben gestischer Expressivität und brüchigen Strukturen, Einzelstücke neben Reihen und mehrteilige Arbeiten aus kleinen individuellen Einzelteilen neben großformatigen, fast raumsprengenden Installationen.
Den ersten Preis erhielt Philsoo Heo mit seinem Werk „Die Berührung der Unwissenheit“. Das Werk des koreanischen Künstlers spiegelt seine Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld von Unwissenheit und Erkenntnis auf der Suche nach einer tieferen „Wahrheit“ des Seins. Es zeigt die Ambivalenz des Lebens zwischen unterschiedlichen Kulturen und gesellschaftlichen Prägungen im rasanten Wandel der globalisierten Welt. Zwischen der Stabilität einer robusten Basis und der undefinierten Zukunft bricht sich, je nach Standpunkt des Betrachters, die Pluralität der Gegenwart Bahn.

(Gundula Caspary)

Marianne Welosowska-Eggimann, Trust the Process

VOLUMES – NCECA Detroit 2026

Am Donnerstagabend war mit mehr als 7.500 Teilnehmenden, Besuchern und Besucherinnen ein Rekord erreicht: rund 8.000 Keramikinteressierte hatten es sich final nicht nehmen lassen, trotz derzeitiger Unsicherheiten einer USA Reise, den 60.Geburtstag der NCECA in Detroit enthusiastisch zu feiern. Wohlverdient – mit Aufbau und Abbau braucht so eine Keramik-Konferenz ja – abgesehen von der 2-jährigen Planung – Wochen an direkter Umsetzung (plus folgender Aufarbeitung). Hochkonzentriert, reibungslos, friedlich, ohne Zwischenfälle oder irgendwelche Nerv-Situationen fanden Lesungen, Vorträge, Diskussionsrunden und Podcasts statt – im Huntington Palace, einem riesigen, mitten in Detroit gelegenen, typisch amerikanischen Kongresszentrum.
Nach dem Veranstaltungsplan Favoriten zu finden, Zeit effizient zu nutzen, war bei der sehr gut ausgeschilderten Raumplanung eigentlich einfach, – unglaublich schwierig aber dort auch „in time“ anzukommen: wenn Bekannte und lange nicht Gesehene jegliche Zeitplanung zunichte machten… Die NCECA ist ja immer auch ein Fest des Austausches und der fast schon familiären Begegnungen. Dazu die mit hunderten Ständen exzellent bestückte Messehalle für Rohstoffe, Arbeitsgeräte, Brennöfen, Maschinen, die unterschiedlichsten 3D-Drucker, allerlei Hilfsmittel, – an allem, was an Materialen feinster Art für Handwerk, Technik, Hobby, Lehre und Künstlerischem nützlich oder neu ist… Ich hatte das Gefühl, Detroit 2026 war noch vielfältiger als jede andere vorherige NCECA!

(Monika Gass)

Jonathan Christensen Caballero, Eierkörbchen, Irdenware Stoff Goldlüster, 13 x 30 x 30 cm

Collect

Collect ist die traditionsreiche, führende internationale Kunstmesse für zeitgenössisches Kunsthandwerk und Design in Museumsqualität. In ihrem 22. Jahr kehrte die Messe vom 27. Februar bis 1. März 2026 ins Somerset House im Herzen Londons zurück. Präsentiert vom Crafts Council, stellten erneut 40 spezialisierte Galerien und Kunstorganisationen aus aller Welt aus, darunter 14 neue Aussteller aus Kanada, China, Frankreich, Irland, Japan, den Niederlanden, Polen, Portugal, Südkorea und Großbritannien.
Collect 2026 war zudem die erste Messe unter neuer Leitung. TF Chan, freiberuflicher Redakteur und Autor für Architektur, Kunst und Design, ist der neue Messedirektor. Chan, der einen Abschluss in Geschichte von der Princeton University (USA) besitzt, war von 2020 bis 2023 Redakteur des Wallpaper-Magazins, einem Designmagazin mit Fokus auf Architektur, Inneneinrichtung, Mode, Kunst und zeitgenössischen Lifestyle. In seinem Statement bekräftigt er sein Interesse an Handwerk, Materialien und Langlebigkeit vor dem Hintergrund von Technologie und Massenproduktion. Für ihn besteht Kunsthandwerk aus Objekte, die eine Verbindung zur physischen Welt herstellen und haptische Erfahrungen ermöglichen. Gleichzeitig erkennt er an, dass sich Kunsthandwerk stetig weiterentwickelt hat und neue Technologien und Märkte integrieren muss.
Bei meinem Besuch wurde mir deutlich, dass Collect 2026 unter seiner neuen Leitung neben einer vielfältigen Auswahl an Kunsthandwerk eine zunehmende Präsenz von Sammlerstücken im Design- und Möbelbereich verzeichnet.

(Regina Heinz)

Gallery Daguet-Bresson, Claire Lindner, Petit-Buisson

Künstlerjournal

Sukanjana Kanjanabat – Thailand
Kanjanabat (geb.1987) arbeitete ursprünglich als Innenarchitektin mit Schwerpunkt auf computergestütztem Design und Raumplanung. Obwohl sie ihr Studium der Innenarchitektur an der Chulalongkorn-Universität in Thailand abschloss, entdeckte sie allmählich ihre größere Leidenschaft für handwerkliches Schaffen.
Die zufällige Begegnung mit Ton als Material eröffnete ihr neue Wege der Erkundung. Sie erklärt, dass ihre vorherige Erfahrung in der Architektur ihr besonderes Interesse an strukturellen Formen geweckt hat. Obwohl sie keine formale Ausbildung in Keramik hatte, ermöglichte ihr dies ausgiebiges Experimentieren. Struktur und Material bilden die beiden zentralen Elemente ihrer Arbeit, und sie experimentiert kontinuierlich ohne vorgefasste Meinungen, wobei sie klare und einfache Formen bevorzugt.

Kay Aplin – Schottland
Kay Aplins (geb.1971) Objekte sind aus mehren Teilen zu skulpturalen Strukturen zusammengefügt. Diese können die Form kreisförmiger, nach außen strahlender Anordnungen, horizontaler Ausläufer oder Anordnungen schwarzer Punkte unterschiedlicher Größe annehmen, die mit verschiedenen Blumenarten verziert sind – und so von oben betrachtet, an ein dreidimensionales Blumenmosaik erinnern.
Sie verwendet die natürlichen Farben von Blumen als primäre Palette und erweitert ihre Kompositionen durch den wiederholten Einsatz mehrerer Grundelemente. In „Ceramic Wallpaper PEonies“ werden vier Elemente immer wieder erweitert und vergrößert, wodurch der Effekt einer dreidimensionalen Tapete entsteht.

 

(Ting-Ju SHAO)

Sukanjana Kanjanabat – Thailand

Kay Aplin – Schottland

Werkstattgespräch mit Shulamit Millar

Shulamit, was hat dich ursprünglich dazu bewogen, Ton als dein Hauptmedium zu wählen?
Ich liebe Geschichte – das ist der beste Klatsch und Tratsch, den es gibt. Um einen breiten Überblick zu bekommen, habe ich Archäologie und Kunstgeschichte studiert, wodurch ich mich der stofflichen Kultur näherte. Von da an war es für mich unvermeidlich, meine Hände in den Lehm zu stecken. Die Arbeit mit Ton weckte meine Neugierde auf die Umwandlung von Material und führte mich schließlich zur Geologie – zu den Schichten der Zeit, die nun in meine Arbeit einfliessen.

Du erwähnst, Du hast unter anderem Archäologie studiert. Integrierst Du Dein Wissen über die Ausgrabungsarbeit in Deine aktuellen Arbeitsmethoden?
Nicht direkt, aber die Idee einer entfernten Botschaft aus der Vergangenheit ist immer präsent. Fragmente meiner Arbeit könnten ja eines Tages, in ferner Zukunft, ausgegraben werden; ich sehe mich selbst als ein kleines Glied einer langen Kette von Schöpfern. 2015 nahm ich an einer Gruppenausstellung mit dem Titel „Quest” im Fotomuseum in Tel Hai teil. Zu dieser Ausstellung waren Künstler eingeladen worden, auf ein archäologisches Objekt aus einer Museumssammlung zu reagieren. Ich wählte einen aus Zypern stammenden Krug aus dem 8. Jahrhundert v. Chr., ein Objekt, das mich seit meinem Archäologiestudium begleitet. Sein Fischmotiv wirkt auffallend zeitgemäss, insbesondere durch seine Zurückhaltung und die großzügige Verwendung von Leerraum.

(Evelyne Schoenmann)

Shulamit Millar

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