Neue Keramik 5/2017 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus Schweiz, Deutschland, Spanien, Philippinen, Türkei/Niederlande, Großbritannien. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Indien, Frankreich, Korea, Deutschland, Großbritannien. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Karin K.Nilsson und Hau Yunghsu vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 5/2017 - Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS

Claudia Casanovas – Spanien
Rita Badilla-Gudiño – Philippinen
Daniela Polz – Deutschland
You Yu Li – China
Sebastian Scheid – Deutschland
Margaret Curtis  – Großbritannien
Epik Kotan – Türkei / Niederlande

Forum / PÄDADOGIK

Kunst und Religion – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung
KAT18 – Antje Soltau –  Projekt

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN

Symposium – Maihar, Madhya Pradesh – Indien
Töpferei und Galerie – Le Don du Gel – Frankreich
Internationale Keramikbiennale – Gyeonggi  – Korea
Galerie Klosterformat – Rostock – Deutschland
Keramikfestival – Aberystwyth –  Großbritannien
Galerie Faita – Hameln – Deutschland
Future Lights – Fiskars / Frankfurt Finnland / Deuschland

KÜNSTLER-JOURNAL

Karin K. Nilsson – Hsu Yunghsu – Shao Ting-Ju – Schweden / Taiwan

WERKSTATTGESPRÄCHE

Corrie Bain – Evelyne Schneemann  – Interview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE

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VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 5/2017

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  • PORTRAITS

    Claudia Casanovas – ES, Rita Badilla-Gudiño – PH, Daniela Polz – D, You Yu Li – CN, Sebastian Scheid – D, Margaret Curtis – GB, Ipek Kotan – TR/NL

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  • FORUM

    Kunst und Religion – Gustav Weiß 

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  • AUSSTELLUNGEN

    Symposium – Maihar, Madhya Pradesh – IN, Töpferei und Galerie – Le Don du Gel – FR, Internationale Keramikbiennale – Gyeonggi  – KR, Galerie Klosterformat – Rostock – D, Keramikfestival – Aberystwyth –  UK, Galerie Faita – Hameln – D, Future Lights – Fiskars / Frankfurt FN / D

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  • KÜNSTLERJOURNAL

    Künstlerjournal: Karin K. Nilsson – SE, Hsu Yunghsu – TW

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  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schneemann besucht Corrie Bain im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Claudia Casanovas – ES, Daniela Polz – D, Margaret Curtis  – GB, Ipek Kotan – TR / NL Forum: Kunst und Religion – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung KAT18 – Antje Soltau –  Projekt Ausstellungen: Internationale Keramikbiennale – Gyeonggi  – KR, Keramikfestival – Aberystwyth –  GB, Future Lights – Fiskars / Frankfurt FI / D Künstler-Journal: Karin K. Nilsson – Hsu Yunghsu – Shao Ting-Ju SE / TW Werkstattgespräche: Corrie Bain – Evelyne Schoenmann

Claudi Casanovas (ES)

Die massiven, abstrakten Formen der Werke von Claudi Casanovas sind tiefgründig und erzählend. Als einer der bekanntesten Keramikkünstler weltweit bedarf es keiner langatmigen Vorstellung, aber es ist interessant, ihn über seine Arbeit sprechen zu hören, angereichert mit einigen kleinen Geschichten und Reflexionen die mit seiner Arbeit in Verbindung stehen.
Eine üppige Vegetation auf dem alten Vulkan umgibt sein Atelier. Ein Vulkan, der inaktiv aber nicht ausgestorben ist, scheint in einem relevanten Zusammenhang zu Casanovas zu stehen. Kein Wunder, dass der Künstler ein Medium ist, das die Natur zum Ausdruck bringt. Eine Aussage, die auch für Töpfer wahr ist, aber ganz besonders auf Casanovas zutrift.
In der Nähe liegt die Stadt, in der er in einer Familie von Künstlern aufwuchs und sein Großvater ein renommierter Bildhauer des Art Noveau war. Diese Stadt, Olot, ist eigentlich bekannt für ihre traditionelle Malerschule, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine weite Ausstrahlung hatte.

(Caterina Roma)

Claudi Casanovas

Schnell und einfach bestellen 02426-94 80 68 oder  bestellungen@neue-keramik.de

Daniela Polz (D)

Während ihrer gesamten Kariere setzte sich Daniela Polz mit der Frage, was bedeutet es, ein Mensch zu sein, und wie sind wir als Individuen definiert, auseinander. Seit ihrem MA-Abschluß in Cardiff, Wales, vor 20 Jahren ist ihre Arbeit eine in Porzellan geführte Diskussion des menschlichen Seins, in der Figürliches erst seit Kurzem erscheint. Wenn in ihren letzten Arbeiten der menschliche Körper gleichzeitig auftaucht und verschwindet, deutet dies auf eine Intensität in ihrem Denken hin, die sich auch mit politischen Aspekten der Menschlichkeit auseinandersetzt.
Ihre jüngsten Stücke aus der Serie ‚Frames‘ zeigen eine neue Ebene der Reife und Verfeinerung, sind der Höhepunkt eines langen Weges der Recherche und ohne Frage ein aufregender Schritt hin zu weiteren neuen Plastiken.
Einem Stück möchte ich besondere Aufmerksamkeit schenken; ‚Frame 7’, es ist mein persönlicher Favorit der neuen Serie. Was wir sehen ist ein Rahmen aus Aluminium, in dessen einer oberen Ecke Stapel von feinen Porzellanplättchen möglicherweise an den herumfliegenden Inhalt eines dysfunktionalen Bürokratenschrankes erinnern könnten.

(Nicholas Lees)

Daniela Polz

Margaret Curtis (GB)

Seit 37 Jahren teile ich ein Studio mit Margaret und in dieser Zeit habe ich sie mit einer fokussierten, zielstrebigen Haltung zu ihrer Arbeit erlebt, bei der sie allmählich die Vorstellungen über das, was überflüssig ist, entwickelte. Sie ist, und sie wird Ihnen das sagen, “Autodidaktin”, sie hatte keine formale Ausbildung an einer Kunstschule oder anderswo erhalten. Unsere ersten “keramischen Bemühungen” in unserem Atelier waren eng mit Naivität verbunden, so dass ich kaum behaupten kann, ihr die Vorteile meiner eigenen Kunstschulausbildung gezeigt zu haben. Aber ich denke, wir haben unser Handwerk gemeinsam gelernt, als wir uns gemeinsam weiter entwickelten. Sie ist sehr entschlossen in ihrem harmonischen Streben, mit ihrem Material umzugehen. Ihre handwerkliche Fähigkeit ist gut ausgebildet und sie arbeitet selbstbewußt und fließend. Dabei vermeidet sie, dass ihre Arbeit “überkonstruiert” ist. Um naturnahe Formen zu schaffen, ändert und verformt sie ihre Arbeiten.
Zu ihrer Arbeitsmethode sagt sie: „Meine besten Arbeiten entstehen, wenn ich in einer bestimmten geistigen Verfassung bin: Entspannt und ruhig, nachdenklich, aber nicht zu energisch engagiert. Wenn ich diesen Zustand erreiche, fließt die Arbeit fast automatisch. Ich kontrolliere es nicht, sondern bin eher ein Beobachter von dem, was aus meinen Bemühungen entsteht. “

(Eddie Curtis)

Margaret Curtis (GB)

Ipek Kotan (TR/NL)

Man könne das Rad nicht neu erfinden, lautet eine Redensart. Was für die Erfindung des Rades gilt, hat gleichermaßen Gültigkeit für das keramische Gefäß: Auch das Gefäß ist nicht nochmals zu erfinden und hat historisch eine nicht zu überschätzende Bedeutung. Eine Geschichte menschlicher Zivilisationen ist ohne diesen meist unscheinbaren, aber universalen Gegenstand des Gebrauchs nicht denkbar.
Während aber das Rad dem technischen Bereich menschlicher Entwicklung, dem Expansiven und Kriegerischen zuzuordnen ist und so das Männliche repräsentiert, sind die Konnotationen des Gefäßes dem ganz und gar entgegengesetzt. Aufnehmen, Bewahren, Bergen und Wiedergeben machen das Wesen des Gefäßes aus. Das handgearbeitete Gefäß repräsentiert das Prinzip des Weiblichen.
Es war Ipek Kotan nicht vorherbestimmt, Keramikerin zu werden. Äußerlich zumindest weist nichts in der Herkunft der 1977 in Istanbul geborenen Türkin auf eine handwerkliche oder gar künstlerische Laufbahn hin. Im Rückblick jedoch scheint es, als hätte die Eindrücklichkeit prähistorischer Gefäße der mesopotamischen Kultur in den Museen der Türkei ihr schon als Kind, das sich stets von den Bildenden Künsten angezogen fühlte, die Liebe zur Keramik eingepflanzt – frühe Saat vielleicht, die spät aufgehen sollte.

(Walter Lokau)

Ipek Kotan

Forum: Kunst und Religion

Wir streben nach Erkenntnis der Erschaffung der Welt und des Lebens und des gesamten historischen Gewordenseins und sind übervoll von Staunen über das, was wir aus der Menschheitsgeschichte zu wissen bekommen. Der Wandel des Wissens und Könnens reißt uns mit sich fort, auch wenn wir an seinem Zustandekommen nicht beteiligt sind.
Vorstellung und Anschauung; Die Kunst erhebt ihr Haupt, wo die Religionen nachlassen“, meinte Nietzsche. “Das Gefühl, durch die Aufklärung aus der religiösen Sphäre hinausgedrängt, wirft sich in die Kunst.” Auch Max Pechstein sprach davon. Beide wussten noch nicht, welches Potenzial an Wundern die frühe Menschheitsgeschichte enthält. Alle großen Religionen der Welt bieten einen Schlüssel an, der uns ermöglichen soll, in das Nichtwissbare einzutreten, wo der Glaube zur Gewissheit wird. Es ist nur ein virtueller Schüssel, eingeprägt und eingezeichnet im Talmud, in der Bibel und im Koran.

(Gustav Weiß)

Der virtuelle Schlüssel,  H 22 cm. Foto – Christian Weiß

Kunst inklusiv - das KAT18 in Köln

Sie war schon eine kleine Sensation, zumindest aber ein Hingucker, die keramische Plastik von Dorothea Hoffmann, die im Rahmen des Westerwaldpreises 1995 im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen ausgestellt war. Die nur knapp 40 cm hohe Arbeit trug laut Katalog den Titel „Theater“ und war voll plastisch ausgeformt. Das WDR Fernsehen strahlte in diesem Zusammenhang ein Portrait von Dorothea Hoffmann aus. Dorothea Hoffmann arbeitete zu dieser Zeit – sie lebt leider nicht mehr – in der kreativen Werkstatt ALLERHAND im ländlichen Kölner Süden. Träger dieser Werkstatt sind die GWK – Gemeinnützigen Werkstätten Köln GmbH, die von zahlreichen Stiftungen unterstützt werden, wie zum Beispiel der Neven-DuMont-Stiftung, der Krämer-Stiftung oder der Aktion Mensch e.V.. Inzwischen ist die Werkstatt in die quirlige Kölner Südstadt umgezogen, wo sie in einer denkmalgeschützten ehemaligen Brauerei seit 2014 eine neue Heimat gefunden hat. Sie betreibt dort Werkstätten, Ateliers, eine Galerie und eine Kaffeebar.

(Antje Soléau)

Irene Stamp, „Rezeptteller“

Gyeonggi International Ceramic Biennale Korea

Im Frühjahr dieses Jahres hatte ich die Chance, die Gyeonggi International Ceramic Biennale (GICB) in Südkorea zu erleben. Seit 15 Jahren findet dieses internationale Festival statt und stellt mit den Veranstaltungen an mehreren Schauplätzen und der Vernetzung von Künstlern aus 70 Nationen ein einzigartiges Spektakel dar, das die Grenzen zeitgenössischer keramischer Kunst ständig erweitert und gleichzeitig Traditionen pflegt.
Die nun zum neunten Mal stattfindende Biennale wurde von dem diesjährigen Direktor Kwanho Woo unter das Thema “Narrative Ceramics” gestellt. Zu dem Thema “Narrative – Ode to Life” gab es thematische Ausstellungen:
„Story-Telling about Life“ stellte 14 zeitgenössisch narrativ arbeitende Künstler Arbeiten aus den 60er und 70er Jahren gegenüber.
„Memory-Rembering Life“ zeigte asiatische alte Keramik in all ihren Facetten und versuchte, mittels 140 keramischer Artefakte, wie z.B. Grabbeigaben, einen Blick in das Leben der Menschen der Vergangenheit zu werfen und 11 zeitgenössische künstlerischen Antworten darauf zu geben.

(Stephanie Roos)

Ausstellungsdetail „Story-Telling about Life“ – Installation von Ting Ju SHAO

Internationales Keramikfestival Aberystwyth

Das ICF feiert 2017 sein 30-jähriges Jubiläum. Seit 1987 zieht das dreitägige, für seine besonders freundliche Atmosphäre bekannte Festival, unzählige keramisch-interessierte Besucher an und ist zu einer der führenden Keramik-Veranstaltungen in Großbritannien geworden.
Alle 2 Jahre findet es im Arts Centre auf dem Campus der Aberystwyth University statt, umgeben von piktoresker walisischer Landschaft, und bietet Lehrern, Schülern, Künstlern, Sammlern, Töpfern, Amateuren und Handwerksliebhabern die Gelegenheit, bei abwechslungsreichem Programm keramisch intensive und lehrreiche Tage zu verbringen und die Arbeiten verschiedenst arbeitender renommierter Töpfer und Keramiker aus Wales, Großbritannien und der ganzen Welt zu sehen.
Diese stellen sich und ihre Arbeiten in Vorträgen und Filmen vor und geben auf der Bühne im Arts Centre praktische Vorführungen und Einblicke in ihre persönlich entwickelten Fähigkeiten und Techniken. Wie bei Eddie Curtis und Gerit Grimm, die sich die Bühne teilten und mit viel Wortwitz und Schlagfertigkeit die fast vollen Ränge des Hörsaals lebendig und bestens unterhielten.

(Helene Kirchmair)

Demonstration von Eddie Curtis und Gerit Grimm

Künstlerjournal: Karin Karinson und Hsu Yunghsu

Karin Karinson
Karin Karinson wurde 1970 in Schweden geboren.
Karinson sammelt second-hand industrielle Keramik und verbindet diese Stücke mit Ton, Glas und Glasur. Die Ausgangsprodukte, die als geschmacklos und billig eingestuft werden, verwandeln sich damit in Werke mit neuer Erscheinung, anderer Beurteilung, breiten Visionen und diversen Konnotationen, die unterschiedliche Dialoge und Interaktionen mit den Zuschauern erzeugen.

Hsu Yunghsu
Hus Yunghsu wurde 1955 in Taiwan geboren. Die Grundtechniken, wie das Aufbauen mit Tonwülsten oder Streifen, kombiniert mit dem Einsatz von verformten Platten, bestimmen das Entstehen der Arbeiten. Der Einfallsreichtum des Künstlers und jede Spur, die seine Finger auf und in dem Ton hinterlassen, können in den Plastiken wahrgenommen werden.

(Ting-Ju SHAO)

Karin Karinson

Hsu Yunghsu

Werkstattgespräch mit Corrie Bain

Corrie beginnt ihre Buncheong Workshops mit der Herstellung der Stempel, so dass jeder Teilneh-mer am Schluss seine eigenen Muster in den Intarsien auf dem Objekt wiederfindet. Während der Arbeit bekommt man Hintergrund und Geschichte dieser alten und wunderschönen koreanischen Tradition mit.

Corrie, unsere Leser werden sich fragen: Wie kommt es, dass eine schottische Keramikerin uns die Buncheong-Technik erklärt? Nun, Du hast ja für ein paar Jahre in Korea gelebt und auch viel Zeit in anderen Ländern der Welt verbracht. Würdest du uns Dein bisheriges Leben beschreiben?

Ja gerne! Geboren bin ich in einem abgelegenen Teil im Norden von Schottland, aber ich verbrachte meine gesamte Kindheit in einem kleinen griechischen Inseldorf, umgeben von Künstlern und einem Keramiker als Vater. Dies brachte mich bereits im frühen Kindesalter in Berührung mit Ton. Mit 12 Jahren nahm ich erste Unterrichtsstunden im Zeichnen, welches mich dann später auf die Kunstschule führte. Ich habe Design und Angewandte Kunst mit dem Fachgebiet Keramik an der Kunstschule in Edinburgh studiert, sowie ein Auslandsemester an der Alfred Universität für Keramik in New York absolviert. 2003 erhielt ich meinen Bachelor of Arts mit Auszeichnung.

(Evelyne Schoenmann)

Corrie Bain

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