Neue Keramik 5/2018 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus Japan, Niederlande, Deutschland. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Lettland, Deutschland, Österreich, Brasilien, China, Australien. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Shida Kuo und Kazuki Takemura vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 5/2018 - Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS
Yoshitomo Nara – Japan
Tineke van Gils – Niederlande
Gaby Pühmeyer – Deutschland
Michael Morgan – USA
Jeroen Bechtold – Niederlande
Belinda Berger – Deutschland

FORUM  / PÄDADOGIK

Keramik in der Welt der Dinge – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung
PICASSO – zwei- und dreidimensional – Astrid Sänger – Pädagogik
Indische und hetitische Miniaturschalen – Henning Marquardt – Historie

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN

IN FRAUENHAND – Keramik aus Westafrika – Düsseldorf – Deutschland
EUNIQUE – Karlsruhe – Deutschland
2. Internationale Keramikbiennale    Daugavpils – Lettland
Ewig schade oder ewig schön – Wien – Österreich
Absolventen 2018 – Höhr-Grenzhausen – Deutschland
HOZANA GOMES DA COSTA  – Staufen – Brasilien / Deutschland
Gold Bricks – Lumu – China
Galerie del Campo – Wijster – Niederlande
CLAY GULGONG – Gulgong – Australien
20. Töpfermarkt Iznang – Iznang – Deutschland

KÜNSTLER-JOURNAL

Shida Kuo + Kazuki Takemura  – Ting-Ju Shao – Taiwan – USA – Japan

WERKSTATTGESPRÄCHE

Adil Writer – Evelyne Schoenmann – Interview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 5/2018

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  • PORTRAITS

    Yoshitomo Nara – J, Tineke van Gils – NL, Gaby Pühmeyer – D, Michael Morgan – USA, Jeroen Bechtold – NL, Belinda Berger – D

     

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    Wounded  2014  120.0 x 110.0cm , Acrylic and collage on canvas Photo: Yoshitomo Nara© Yoshitomo Nara

  • FORUM

    Keramik in der Welt der Dinge – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung
    PICASSO – zwei- und dreidimensional – Astrid Sänger – Pädagogik
    Indische und hetitische Miniaturschalen – Henning Marquardt – Historie

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  • AUSSTELLUNGEN

    IN FRAUENHAND – Keramik aus Westafrika – Düsseldorf – Deutschland, EUNIQUE – Karlsruhe – Deutschland, 2. Internationale Keramikbiennale    Daugavpils – Lettland, Ewig schade oder ewig schön – Wien – Österreich, Absolventen 2018 – Höhr-Grenzhausen – Deutschland, HOZANA GOMES DA COSTA – Staufen – Brasilien / Deutschland, Gold Bricks – Lumu – China, Galerie del Campo – Wijster – Niederlande, CLAY GULGONG – Gulgong – Australien, 20. Töpfermarkt Iznang – Iznang – Deutschland

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  • KÜNSTLERJOURNAL

    Shida Kuo – Taiwan – USA, Kazuki Takemura – Japan

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  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schoenmann besucht Adil Writer im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Portraits: Yoshitomo Nara – J, Tineke van Gils – NL, Gaby Pühmeyer – D,  Jeroen Bechtold – NL Forum: Keramik in der Welt der Dinge – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung Ausstellungen / Veranstaltungen: EUNIQUE – KarlsruheD,  Absolventen 2018 – Höhr-Grenzhausen – D, CLAY GULGONG – Gulgong – AUS Künstler-Journal: Shida Kuo – RC-USA,  Kazuki Takemura – J Werkstattgespräche: Adil Writer – Evelyne Schoenmann

Yoshitomo Nara (J)

Die großköpfigen Kinder, die er formt, sind im internationalen Kontext leicht erkennbar und bekannt, sogar unter Menschen verschiedener Generationen … Die großen Augen dieser kleinen Mädchen zeigen Klugheit, Wut oder unergründliche Rebellion. Nach dem Erdbeben am 3.11.2011 wurden die Gesichtsausdrücke von Naras Figuren jedoch sanfter. Der Kunstkritiker Matsui Midori sagte: „Yoshitomo Nara gilt seit seiner großen Einzelausstellung in Tokio im Jahr 1995 als einer der wichtigsten Meister, die die figurative Malerei durch die Techniken der zeitgenössischen Kunst wiederbeleben.“

(Yoshitomo Nara interviewt von Ting Ju Shao)

Miss Strawberry, 2018  ceramic  44.9 cm x 44.9 cm x 43 cm
(Photograph by Keizo Kioku, Courtesy of Pace Gallery, Blum and Poe, and the artist.) 

Schnell und einfach bestellen 02426-94 80 68 oder  bestellungen@neue-keramik.de

Tineke van Gils (NL)

Wenn deine Hände genau wissen, was zu tun ist … wenn Porzellan sofort zu spüren bekommt, dass es eine Vase werden muss … dann ist die Töpferscheibe eine Bühne für den Tanz zwischen dir und dem Material. Was bleibt, ist der Moment, das Wunder, die Freude.

Freiheit
Es ist eine wahre Freude, Tineke van Gils zuzusehen, wenn sie an der Töpferscheibe arbeitet. Ob auf einer großen Bühne bei Keramikseminaren, die sie in den Niederlanden organisiert, oder in der Intimität ihres geräumigen und hellen Studios. Sie dreht Töpfe mit einer natürlichen Leichtigkeit und einer strahlenden Ruhe. Die Ergebnisse sehen ebenso natürlich aus: Porzellan, das seinem Ursprung treu geblieben ist, in seinem Tanz auf der Scheibe verfestigt, cremefarbene Schalen, Teekannen und Vasen, jede Bewegung noch sichtbar, jede Berührung für immer festgehalten.

(Yna van der Meulen)

Tineke van Gils

Gaby Pühmeyer (D)

In selbstbewusster Haltung, mit leichtem Lächeln auf den Lippen und einem Fisch unter dem Arm: so steht sie da, die „Seelenfischerin“ (2014). Der klare direkte Blick ihrer Augen leuchtet in der Farbe ihres sportlichen Dress`: Türkis-Blau. Dies ist, neben Blau und Weiß die häufigste Farbe im Werk Gaby Pühmeyers. Für die Keramikerin ist Blau mit all seinen Schattierungen die Farbe des Himmels, der Unendlichkeit und Weite. Pühmeyer selbst hat dies einmal wie folgt formuliert: „Solange es Menschen gibt, erleben sie sich und ihre Welt als überwölbt vom Blau des Himmels, der eindrucksvollen Wirkung der Erdatmosphäre auf unser Auge, die das Schwarz des Kosmos bricht und auflichtet und zugleich die Sonnenstrahlung so weit abschirmt, dass uns das ultraviolette Licht nicht schaden kann. Solange Menschen sind, nehmen sie sich auf ihrer Erde wahr als vom Blau umfangen … Die Begegnung mit dem Blau des Himmels in seiner Unverfügbarkeit und seiner dennoch alles bergenden und überspannenden Unendlichkeit wird zur Begegnung mit dem Transzendenten.“*
In der 2014 geschaffenen Plastik „Seelenfischerin“ werden zahlreiche Aspekte erkennbar, die das Werk der in Esslingen wohnenden Keramikerin in seiner Besonderheit auszeichnen. Die meist weiblichen Gestalten werden aus grob schamottiertem Ton in Plattentechnik aufgebaut.

(Roswitha Bader)

Gaby Pühmeyer

Jeroen Bechtold (NL)

Jeroen Bechtold blieb einige Jahre nach seinem Studium der Funktionalität treu, eine logische Folge seiner Arbeit für die Industrie – unter anderem für Rosenthal in Deutschland. Nach 1985 entwickelte sich jedoch ein Teil seiner Arbeit in einer Weise, in der Funktionalität aufgegeben wurde und Stücke mit großen Themen erschienen: Zivilisationen vergangener Epochen, Naturkatastrophen, Umweltverschmutzung. Im Jahr 1986 schuf Bechtold seine ersten Rekonstruktion der Überreste des Heiligen Grals, die ihn über zehn Jahre lang zu einer Serie werden ließen, aus der schließlich 106 Stücke hervorgingen, gefolgt 2008 von einer weiteren Serie mit 55 Stück. „Die Gralsserie gab mir erstmals die Chance, meine Suche nach dem Mythos der Existenz durch Bilder zu kommunizieren“, erklärt Bechtold. Der Kelch steht für “Güte”, obwohl diese Güte angreifbar ist …“
Zwischen 2004 und 2005 entwickelte er die Manhattan-Serie: 10 Vasen, „Wolkenkratzer“, bis zu 40 cm hoch, in prunkvollem, glänzenden weißem Porzellan, die zusammen die Skyline einer geplanten Metropole bilden. 

(Yna van der Meulen)

Jeroen Bechtold

Forum: Die Keramik in der Welt der Dinge

Vor 40 000 Jahren begannen die Menschen, auf Höhlenwände zu malen mit Farben, die die Natur bot, und aus Ton Göttinnenfiguren zu formen. Höhepunkt dieser Schöpfungen war die Magna Mater in Çatal Hüyük 6200 v. Chr. Sie stellt die gebärende und lebensvernichtende Göttin zwischen zwei Leoparden dar und war ein Sinnbild für die übernatürliche Autorität, die von natürlichen Kräften bewahrt wird – Sinn und Bedeutung eines Kunstwerks, nach dem es nichts Derartiges mehr gab. Çatal Hüyük war damals die größte Siedlung der Welt.

(Gustav Weiß)

Mágna Mater von Çatal Hüyük  6200 v. Chr. (Kopf rekonstruiert).

EUNIQUE KARLSRUHE - final 2018

Als Messe für Angewandte Kunst und Design, 2018 mit ca. 350 einjurierten Ausstellenden aus 17 europäischen Ländern, mit allem Erdenklichen rund um Glas, Textil, Keramik, Metall sowie einem Sonderbereich für Newcomer, hatte sich die EUNIQUE in Karlsruhe fest etabliert. Die Fachwelt aus Mode, Architektur, Interior Design, viele Galerien haben die EUNIQUE als Ausstellungsevent und Inspirationspool akzeptiert. Kreative, auch Galerien nutzten mit regelmäßiger und wiederkehrender Teilnahme die Chance, sich vorzustellen, sich direkt zu vermarkten, Spezialanfertigungen oder Serielles, Innovatives zu zeigen, Unikate zu testen. Gut, dass zeitgleich zur Eunique, mit dem selben Ticket zu besuchen, die LOFT, das DESIGNKAUFHAUS, die Präsentation einer Unmenge quicklebendiger Startups in Mode und Design, Umwelt verträglicher Erfindungen, „hipp“ Recyceltem und Alternativprodukten in den Messehallen stattfindet.
Interessant, dass die Karlsruher Majolika 2018 mit der Ausrichtung auf Digitaldruck mit dem Produktdesigner Fabian Schmidt auftritt, der diesen Bereich professionell in der Manufaktur aufbaut und fachlich betreut. Er hatte im Rahmen seiner Diplomarbeit Vasen entwickelt, – „SURFACE“ und „SKIN“-, deren Oberflächenstruktur per Computer geriert wird. Der direkt zu erlebende Keramikdigitaldrucker stellte am Stand der Karlsruher Majolika ein echtes High Light und einen Publikumsmagneten.

(Monika Gass)

Eunique Karlsruhe –  2018

Absolventinnen 2018 - Fachschule Keramik, Höhr-Grenzhausen

Nina Herrmann beschäftigte sich im Fachbereich Gefäßgestaltung mit Variationen gebauter Gefäßunikate, die aus fakturierten Bändern zusammengesetzt sind, wobei die Basis der Einzelstücke auf der Töpferscheibe entstanden sind. Sie zeichnen sich durch schlanke und asymmetrische Formen aus, die sie anmutig und elegant wirken lassen. Durch die Beleuchtung der aus Porzellan gebauten Objekte, die nicht nur die Fakturierung und damit die Transluzenz des Porzellans besonders zur Geltung bringt, gelingt ihr eine Steigerung von Feinheit und Eleganz.
Das Zusammensetzen von fakturierten, nahezu gleichen Modulen zu einer Gefäßform ist ebenfalls das Thema von Eileen Rosenkranz, Fachbereich Gefäßgestaltung. Ihre Arbeit „Rosa ist das neue Schwarz“ mutet jedoch organischer an, die Entwicklung ihrer Formfamilien ist inspiriert aus dem Bild einer sich öffnenden Knospe. Sie spielt mit zarten Farbabstufungen, vornehmlich in rosa-pink und grauen Farbtönen und variiert Größe und Anordnung der Module und Formen. Durch die freie Positionierung der Objekte in Gruppen erreicht sie ein Bild subtiler Kommunikation.

(Toni Lange)

Eileen Rosenkranz

10. Internationales Symposium in Gulgong, Australien, April 2018

Ikonisch kommt in den Sinn, episch, wenn man Clay Gulgong 2018 beschreiben möchte!
Zum 10. Mal, vom 15. bis 22. April 2018, hieß die kleine Goldgräberstadt in NSW, Australien, mit ihrem „old time charme“ und ihren umfangreichen Tonlagerstätten 700 Teilnehmer aus der ganzen Welt willkommen. Die ikonische Keramikerin Janet Mansfield, die 2013 starb, etablierte Clay Gulgong 1989 mit „Woodfire“ Die Mansfield Familie mit Sohn Neil Mansfield und Frau Bernadette halten ihr Erbe aufrecht und präsentierten erneut eine aktionsgeladene Woche mit Demonstrationen, Vorführungen, Ausstellungen auch in Fenstern von Geschäften und dazu viel Gelegenheit, um sich erneut kennenzulernen.
Auf dem „Roten Hügel“ unter weißen Festzelten und einem strahlend blauen australischen Himmel gaben weltbekannte Keramiker ihre Geheimnisse einem interessierten Publikum preis. Aufregend, exquisit und exotisch sind Begriffe, mit denen man die Künstler und ihre Vorführungen beschreiben kann.

(Michaela Kloeckner)

Straßenszene in Gulgong

Künstlerjournal: Shida Kuo und Tetsuya Ishiyama

Shida Kuo  (Taiwan/USA)
Shida Kuo wurde 1959 in Taiwan geboren. Er ist seit 1993 außerordentlicher Professor an der New York Universität. Laut Todd Heydens Rezension von Kuos Arbeit: “Seine Kunst fühlt sich neu und alt zugleich an. Seine innovativen Konstruktionen erinnern an Formen, die schon die ersten Menschen träumten: sie zeigen das Wesen der Formen, die schon immer existierten”.*

Kazuki Takemura (Japan)
Kazuki Takemura wurde 1986 in Gifu, Japan, geboren. Takemura formt die Objekte in der halbkugelförmigen Gipsform. In dieser unterstützenden Form baut er Strukturen, die wie mit tanzendem und durchdringendem Licht verziert sind.

(Ting-Ju SHAO)

Shida Kuo

Kazuki Takemura

Werkstattgespräch mit Adil Writer

Adil, wie bist du zur Keramik gekommen?

Ich habe als Architekt in Mumbai und San Francisco studiert und gearbeitet und jetzt widme ich mich voll und ganz der Keramik. 1998 fuhr ich meinen kleinen Maruti aus Bombay durch das heilige Tor der Golden Bridge Pottery (GBP) in Pondicherry. Was als siebenmonatiger Kurs begann, wurde zu einer lebenslangen Leidenschaft! Ich verbrachte zweieinhalb prägende Jahre unter der Anleitung von Ray Meeker und Deborah Smith bei GBP. Meeker, ebenfalls ehemaliger Architekt, arbeitete damals an seinem letzten Keramik-Haus und ich hatte das Glück, dies mitzuerleben. Mein internationales Keramik-Abenteuer begann dann 2008, als Janet Mansfield mich zu Clay Edge in Gulgong, Australien, einlud, wo ich eine drei Meter hohe Kuppel kreierte und brannte, die heute noch steht. 

(Evelyne Schoenmann)

Werkstattgespräch mit  Adil Writer

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