Neue Keramik 2/2019 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 7 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus Norwegen, Litauen, Deutschland, Österreich, Kanada. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Großbritannien, Singapur, Deutschland, China, Italien. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Pálma Babos und Naoki Kato vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 2/2019 - Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS

Interview – Torbjørn Kvasbø – Norwegen
Mindaugas Navakas – Litauen
Jutta Becker – Deutschland
Petra Lindenbauer – Österreich
Detlef Kunen – Deutschland
Jessica Steinhäuser – Kanada
Andrea Bielicki-Helms – Deutschland

KALEIDOSKOP
Hannah Zenger + Sunbin Lim Deutschland / Korea

FORUM
Schönheit, die auch etwas bedeutet I – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN

40 Jahre Galerie Heller – HeidelbergDeutschland
In den Fußstapfen der Meister – FupingChina
Ein Besuch in St. Ives  St. IvesGroßbritannien
Keramik und Porzellan im Augarten    WienÖsterreich
Clay between two Nations    Singapur – Singapur
8. Keramiksymposium   Gmunden – Österreich
Die Blaue Blume  Berlin – Deutschland
CERASMUS – Perugia – Italien/Europa

KÜNSTLER-JOURNAL

Pálma Babos – Ungarn + Naoki Kato – Japan, Ting-Ju Shao

WERKSTATTGESPRÄCHE

Tan Teck Heng, Alvin  – Evelyne Schoenmann – Interview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 2/2019

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  • PORTRAITS

    Interview – Torbjørn Kvasbø – N, Mindaugas Navakas – LT, Jutta Becker – D, Petra Lindenbauer – A, Detlef Kunen – D, Jessica Steinhäuser – CDN, Andrea Bielicki-Helms – D

     

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    Torbjørn Kvasbø
    Röhrenplastik, Studio 740, Jingdezhen, 2016    Foto – Tan Hongyu 

  • AUSSTELLUNGEN

    40 Jahre Galerie Heller – HeidelbergD, In den Fußstapfen der Meister – FupingCHN, Ein Besuch in St. Ives  St. IvesGB, Keramik und Porzellan im Augarten    WienA, Clay between two Nations    Singapur – SGP, 8. Keramiksymposium –  Gmunden – A, Die Blaue Blume  Berlin – D, CERASMUS – Perugia – I

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    Giorgio Ricciardi  – Foto Meissl

  • KÜNSTLERJOURNAL

    Pálma Babos -HU, Naoki Kato – J

     

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    Naoki Kato

  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schoenmann besucht Tan Teck Heng, Alvin im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Portraits: Jutta Becker – D, Petra Lindenbauer – A, Detlef Kunen – D,  Andrea Bielicki-Helms – D Ausstellungen / Veranstaltungen: Keramik und Porzellan im Augarten  –  WienA, Clay between two Nations  –  Singapur – SGP, 8. Keramiksymposium –  Gmunden – A Künstler-Journal: Pálma Babos -HU, Naoki Kato – J Werkstattgespräche: Tan Teck Heng, Alvin – Evelyne Schoenmann

Jutta Becker

Eine lebendige Straße in der Karlsruher Südstadt mit vielen Wohnhäusern, zwei Kirchen, einem Kino und einigen Kneipen. Früher gab es hier auch etliche kleine Läden, die der Nahversorgung der Bevölkerung dienten. Sie sind heute weitgehend zweckentfremdet. In einem bietet die Keramikerin Jutta Becker ihre Arbeiten an. Im Nebenraum befindet sich die Werkstatt, in den hinteren Räumen lebt sie mit Mann und der Katzendame Lucy.
Jutta Becker, geboren 1968 in Alzey, hat nach einer kaufmännischen Lehre das Keramiker- Handwerk von der Pike auf an der Berufsfachschule für Keramik in Landshut gelernt. Nach bestandener Gesellenprüfung ging sie 1993 für drei Jahre nach Irland, wo sie in verschiedenen Werkstätten zunächst in Belfast und schließlich in Dublin gearbeitet hat. In dieser Zeit experimentierte sie zum ersten Mal mit der Plattentechnik und mit Reliefs. Hier lernte sie aber auch Serienproduktion kennen. 1996 kam sie nach Deutschland zurück, um an der Fachschule für Keramikgestaltung in Höhr-Grenzhausen zu studieren. Den Abschluss an der Fachschule machte sie im Bereich Dekor und Oberflächengestaltung zum Thema „Textur und bildhafte Wandobjekte“ mit Einsatz von Siebdrucktechnik und Niedrigsalzbrand. Besonders beeindruckt hat sie ein Workshop mit Renée Reichenbach zum Thema Gefäß und Oberfläche. 

(Antje Soléau)

Jutta Becker

Schnell und einfach bestellen 02426-94 80 68 oder  bestellungen@neue-keramik.de

Petra Lindenbauer

Bei den Spitzenköchen Österreichs hat es sich eingebürgert, ihre einzigartigen kulinarischen Kreationen auf ebenso einzigartigen Tellern und Schalen zu kredenzen. Eine Haupt- “Lieferantin“ für dieses unikate Geschirr ist die Keramikerin Petra Lindenbauer. Sie arbeitet im südburgenländischen Stadtschlaining, direkt an der ungarischen Grenze gelegen. Ihre Werkstatt hat sie in einer burgenländischen Häuserzeile aus dem 17. Jahrhundert. Geboren wurde sie 1967 in Waidhofen/Ybbs (Niederösterreich). Sie wuchs in einer Künstlerfamilie auf – ihr Vater ist Bildhauer. “Dieser Zugang, sagt sie, ist wichtig, denn es macht einen Unterschied, von der Kunst zu kommen oder vom Handwerk.” Das Handwerk ist zwar die Basis bei der Umsetzung der Ideen, nicht aber Ausgangspunkt der Gedanken der Künstlerin beim Entwerfen.
Ihre keramische Grundausbildung erhielt sie von 1983 bis 1987 an der Ortweinschule in Graz in einem höheren Lehrgang für bildnerische Gestaltung, Fachrichtung: Keramische Formgebung. 1998 schloss sie das Studium der Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Wien mit einer Dissertation über die Etruskische Keramik im 6.Jahrhundert v. Chr. ab. Zwischen 1989 und 2010 kooperierte sie mit ihrem Mann, Georg Lindenbauer, in einem Atelier für keramische Großplastiken und zeitgenössische Heizobjekte in Klosterneuburg. Seither hat sie ihre eigene Werkstatt in Stadtschlaining. 

(Antje Soléau)

Petra Lindenbauer

Detlef Kunen

„Gutes Essen ist meine Leidenschaft, Kochen und Backen mein Hobby und die Keramikkunst ist mein Beruf. Diese drei Faktoren haben dazu geführt, dass ich künstlerische Backformen aus Steinzeug herstelle, die sowohl zum Backen, aber auch für Jelly, Pudding oder Hackbraten benutzt werden können. Essbare Skulpturen (gemeint sind “Abgüsse”, d. A.) sind das Hightlight auf jedem Dinner, Buffet oder Kaffeetisch.“ So stellt sich der gelernte Keramiker und studierte Bildhauer Detlef Kunen aus Dülmen vor und beschreibt damit gleichzeitig die Entstehungsgeschichte von Alfons, Cavallo, Emmilein, Opera, Herr Knoll oder Göttliche Erleuchtung. Fantasienamen für fantastische Backformen! Die Ergebnisse sind ein Hingucker – nicht nur auf dem Tisch oder Buffet, sondern auch auf den Töpfer- und Keramikmärkten der Republik.
So geschehen und gesehen im letzten Sommer bei den Internationalen Keramiktagen in Oldenburg. Detlef Kunen nahm zu ersten Mal daran teil und eine Kollegin empfahl ihm aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen mit dem dortigen Publikum, von seinem Bestseller, der Form “Opera”, die entfernt an die berühmte Oper im australischen Sydney erinnert, mindestens 20 Exemplare mitzunehmen. Er aber meinte, 16 täten’s auch. Sein Pech, denn Samstagabend waren alle weg; er musste deshalb Sonntag Bestellungen schreiben und dann entsprechend zu Hause in Dülmen den Versand organisieren.

(Antje Soléau)

Detlef Kunen

Andrea Bielicki- Helms

Andrea Bielicki- Helms zeigte 2018 in der Galerie Belinda Berger in Westerstede-Linswege ihre keramischen Objekte und Gefäße. Von der Malerei und Plastik kommend, hat sie sich immer mehr den Ton als das Mittel ihres künstlerischen Ausdrucks erarbeitet.
Das gelieferte Steinzeug wird mit den eigenen Schamotten angereichert und bearbeitet. Große Gefäße werden aufgebaut und dann an der Scheibe weiter ausgedreht und geformt. Die weiteren Schritte sind von Dehnungen, Quetschungen und Stauchungen bestimmt. Das Werkstück, so nötig oder gewünscht, kann auch zuerst gedreht werden, um die gewollte Ausgangsform zu erreichen.
Durch die Auseinandersetzung mit der Kunst der Kykladen entstanden gedankliche Übernahmen, die man in verschiedenen ihrer Objekte sehen und wahrnehmen kann. Bei ihren Objekten zeigt die geschlossene Außenhautritzung „die nackten Leiberfelder“ einen mystischen Hauch von ewigem Leben und Begehren. Immer wieder fasziniert die Keramikerin das Archetypische, das Ursprüngliche, der Ursprung in seinem Werden.

(Christian-Michael Vollbach)

Andrea Bielicki-Helms

Keramik und Porzellan im Augarten

Zum 4. Mal fand 2018 die Keramik- und Porzellanausstellung im Augarten statt. 2018 feierte die Porzellanmanufaktur Augarten den 300. Jahrestag ihres Bestehens. Anlass genug für eine kurze Bestandsaufnahme.
Die Situation der Keramik in Österreich und im speziellen in Wien ist in ihrer Wahrnehmung als künstlerisch hochwertige Einzelproduktion stark verbesserungswürdig. Die keramischen Traditionen in Österreich beschränken sich hauptsächlich auf renommierte Manufakturen, allen voran die Augarten Porzellan Manufaktur und die Gmundner Keramik. Obwohl es zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Gründung der Wiener Werkstätten eine einflussreiche Initiative für hochwertiges Design von Alltagsgegenständen unter der Leitung von Josef Hoffmann und Koloman Moser gab, blieb die Keramik als eigenständige künstlerische Ausdrucksform weitgehend unbeachtet.
Unter den namentlich angeführten Handwerkern, die die Entwürfe ihrer Künstlerkollegen auszuführen hatten, findet sich kein einziger Keramiker. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für den Wert der Keramik als gültige und eigenständige Kunstform, die sich in ihrer Ausdrucksweise sowohl gebrauchsorientierter als auch funktionsloser Formen bedient.
(Walter Meissl)

Giorgio Ricciardi       Foto Meissl

Clay between two Nations

Singapur – da denkt man unweigerlich an das ganzjährig tropische Klima, die atemraubenden Architekturikonen, die gekonnte Inszenierung des Hafenbeckens Marina Bay. Und natürlich an das abwechslungsreiche Essen! Allenthalben finden sich die halboffenen, überdachten Garküchen, Hawker Center genannt, in denen man ausgedehnt und gemütlich schlemmen kann. Der gastfreundliche Insel- und Stadtstaat in Südostasien mit seiner herzlichen multikulturellen Bevölkerung hat sich seit seiner 1965 erfolgten Loslösung von Malaysia schnell zu einem globalen Handels- und Finanzplatz entwickelt und ist damit zu einem der wohlhabendsten Länder weltweit geworden.
Kulturell zeichnet sich Singapur durch einen vielseitigen Mix aus Kulturen, Traditionen, Religionen und Leidenschaften aus. Eine dieser Leidenschaften ist das Keramik-Handwerk. So finden sich im Museum der Asiatischen Zivilisationen oder im Peranakan Museum erlesene Artefakte aus der wechselhaften Geschichte Singapurs. Ganz in der Gegenwart zuhause ist die Keramikervereinigung Nanyang Clay Group. “Nan- yang”, der früher in Singapur oft verwendete chinesische Begriff für Südchina oder “South Sea”, ist Herkunftsregion eines Grossteils der chinesisch-stämmigen Bevölkerung Singapurs.

(Evelyne Schoenmann)

torrent von Tan Chia Chuen

8. Keramiksymposium Gmunden

Von 10. September bis 13. Oktober 2018 fand  in der Traunseestadt das 8. Keramiksymposium Gmunden statt. Zehn Teilnehmer aus sechs Nationen arbeiteten fünf Wochen in der KUNST.WERKSTATT der Gmundner Keramik Manufaktur, welche im Jahr 2003 das international renommierte Symposium wiederbelebt hatte –  genau 40 Jahre nach dessen  ersten Realisierung durch Prof. Kurt Ohnsorg –  sowie erstmals auch im ATELIER der Firma Laufen.  Das 8.  Symposium fand wie 2006, 2008, 2010, 2013 und 2015 unter der Schirmherrschaft der Stadt Gmunden, beziehungsweise des Vereins zur Förderung europäischer Keramikkünstler statt, die seit 2006 als Trägerin fungieren. Die malerische Traunseestadt, die auf eine über 300jährige Keramiktradition zurückschaut, baut damit weiterhin ihren Ruf als eine Keramikhauptstadt in Europa aus.
Man ist den ursprünglichen  Zielen des Vereines zur Förderung europäischer Keramikkünstler wieder näher gekommen: nämlich Austausch  zwischen europäischen Keramikkünstlern, besondere  Förderung des Nachwuchses und Eintreten  für das Renommee der Keramik als relevantes Medium aktueller Kunst.

Yara Lettenbichler

Künstlerjournal: Palma Babos und Naoki Kato

Pálma Babos     (Ungarn)

Babos wurde 1961 in Nagykanizsa, Ungarn, geboren.
Ihre Plastiken erinnern an Türme, deren Form im Moment des Zusammenbruchs eingefroren wurden. Die Künstlerin nutzt die Eigenschaft des Porzellans, das während des Brennvorgangs in extremer Hitze zu erweichen beginnt. Sie überläßt das Endergebnis der Vorsehung. Dies zeigt den Anteil, den der Ofen zu ihrer fertigen Arbeit beiträgt.

Naoki Kato    (Japan)

Naoki Kato wurde 1979 in Okayama, Japan, geboren.
“Keramik ist zerbrechlich. Aber das gibt ihr Schönheit”, sagte Naoki. Der Künstler verwandelt das naturgemäß schwere Porzellan in ein federleichtes 20-Gramm-Objekt. Mit einem Zen-ähnlichen Geist haben einige japanische Keramikkünstler die technischen und ästhetischen Grenzen der Keramik unaufhörlich erweitert und das Vokabular der Keramikkunst ausgedehnt.

(Ting-Ju SHAO)

Pálma Babos

Naoki Kato

Werkstattgespräch mit Alvin Tan Teck Heng

Alvin, wir sitzen hier in Deinem neuen Studio in Singapur, weitläufig, modern und sehr gut ausgestattet. Ein Traum für jeden Keramiker. Und Du lässt auch wirklich andere Keramiker bei Dir arbeiten…

Danke Evelyne. Ich hatte das Glück, einige Studios von Kollegen erst studieren zu können, bevor ich dieses hier eingerichtet habe. Weisst Du, meine Freunde und ich haben eine Vision: wir möchten das keramische Kunsthandwerk lebendig halten und südostasiatische Keramiker international bekannt machen; im Gegenzug wollen wir die Welt in unsere Studios lassen. Ein Weg dazu ist, Keramikkünstler in Residenzprogrammen hierher einzuladen und ihre Arbeiten dann in meiner eigenen Galerie zu zeigen. Zu diesem Zweck arbeite ich mit Boxplot Initiative Australia zusammen, die meine Projekte kuratieren. Wir haben soeben unser erstes Residenzprogramm abgeschlossen mit jungen Künstlern aus den Philippinen und aus Singapur.

(Evelyne Schoenmann)

Werkstattgespräch mit Alvin Tan Teck Heng

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