Neue Keramik 6/2018 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus Niederlande, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Bulgarien. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Frankreich, Deutschland, Italien, China, Schweiz, Korea. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Deirdre McLoughlin und Satoshi Kino vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 6/2018 - Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS
Henk Wolvers – Niederlande
Luciano Mello Witkowski Pinto – Brasilien
Marlis Radebold – Deutschland
Philippe Godderidge – Frankreich
Verena Stieger – Deutschland
Claudia Roesener – Deutschland
Mitko Ivanov – Bulgarien
Linde Reinecke – Deutschland

FORUM  / PÄDADOGIK

Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeit – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung
Schweizer Schulen – Sarina Pfluger – Pädagogik

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN

3. Europäische Holzbrandkonferenz  – La Borne – Frankreich
Homo Faber -Venedig – Italien
1. Rongchang International Pottery Symposium – Rongchang – China
Festival européen des arts  céramiques – Terralha – Frankreich
2. Porzellanbiennale  – Meißen – Deutschland
Keramikpanorama – Murten – Schweiz
Icheon Ceramics Festival  – Icheon – Korea
Ceramics Now Contemporary Ceramic Sculpture – Faenza – Italien
XI. Internationale Keramiksymposium Römhild 2018 – Römhild – Deutschland

KÜNSTLER-JOURNAL

Deirdre McLoughlin + Satoshi Kino – Ting-Ju Shao – Irland / Niederlande / Japan

WERKSTATTGESPRÄCHE

Curtis Benzle – Evelyne Schoenmann – Interview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 6/2018

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  • PORTRAITS

    Henk Wolvers – NL, Luciano Mello Witkowski Pinto – BR, Marlis Radebold – D, Philippe Godderidge – F, Verena Stieger – D, Claudia Roesener – D, Mitko Ivanov – BG, Linde Reinecke – D

     

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  • FORUM

    Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeit – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung
    Schweizer Schulen – Sarina Pfluger – Pädagogik

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  • AUSSTELLUNGEN

    3. Europäische Holzbrandkonferenz  – La Borne – F, Homo Faber -Venedig – I, 1. Rongchang International Pottery Symposium – Rongchang – CHN, Festival européen des arts  céramiques – Terralha – F, 2. Porzellanbiennale – Meißen – D, Keramikpanorama – Murten – CH, Icheon Ceramics Festival – Icheon – KP, Ceramics Now Contemporary Ceramic Sculpture – Faenza – I, XI. Internationale Keramiksymposium Römhild 2018 – Römhild – D

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  • KÜNSTLERJOURNAL

    Deirdre McLoughlin – Irland / Niederlande,  Satoshi Kino – Japan

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  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schoenmann besucht Curtis Benzle im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Portraits: Luciano Mello Witkowski Pinto – BR, Marlis Radebold – D, Philippe Godderidge – F, Linde Reinecke – D Forum: Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeit – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung Ausstellungen / Veranstaltungen: 1. Rongchang International Pottery Symposium – Rongchang – CHN, 2. Porzellanbiennale – Meißen – D, Ceramics Now Contemporary Ceramic Sculpture – Faenza – I Künstler-Journal: Deirdre McLoughlin – IRL / NL,  Satoshi Kino – J Werkstattgespräche: Curtis Benzle – Evelyne Schoenmann

Luciano Mello Witkowski Pinto (BR)

Bei ihrer Entdeckung wurde die Neue Welt oft als der Garten Eden angesehen, besonders Brasilien und der Amazonas mit seinen unschuldigen, nackten Ureinwohnern und unzähligen neuen spektakulären Pflanzen und Tieren. In Eden hat der göttliche Bildhauer Adam aus Lehm geformt und in diesem von vier Flüssen durchfluteten Garten Wind in seine Nase geblasen. Der archetypische Bildhauer schuf das erste Leben aus weichem Ton; vielleicht handelt es sich dabei um die in Pintos Werk verborgenen Modelle.
Im Ton ist die Erde mit Wasser vermischt. Die sonnengewärmte Luft trocknet den Ton. Im Ofen wird der rohe Ton in „Terrakotta“ (gekochte Erde) umgewandelt. Es gibt verschiedene Methoden zum Färben der „Terrakotta“. Wenn Glasuren aufgetragen werden, kommt nach dem Brand eine herrliche und glasige Oberfläche heraus. In vielen verschiedenen Kulturen ist diese Technik im Wesentlichen die gleiche, obwohl kleine Unterschiede von einem Handwerker zum anderen existieren.

(Ezio Francesco Grisanti)

Luciano Mello Witkowski Pinto

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Marlis Radebold (D)

Kleine Einfamilienhäuser ducken sich in den Gärten, die Sträßchen schmal, kaum Autoverkehr. In dem Teil von Köpenick, wo die Keramikerin Marlis Radebold wohnt und arbeitet, lebt es sich wie auf dem Dorf. Seen, Wälder und die Heide liegen vor der Haustür. Mit dem Fahrrad ist sie schnell in der Weite der Natur. Hier lädt sie ihre Batterien auf und findet Ruhe. Sie studiert Pflanzen, verfolgt den Lauf von Insekten und Käfern, schaut dem fließenden Wasser nach. Sie liebt es, in ihrem kleinen Garten auf Entdeckertour zu gehen. „Dieser Flecken, wo erstaunlich viel wächst und blüht, gibt mir Kraft und Energie.” Sie überlegt: „Ja, die Natur ist für mich eine große Quelle der Inspiration.” Auch Museumsbesuche faszinieren sie. Die Auseinandersetzungen mit Vergangenem wecken Emotionen, Erinnerungen, Erfahrungen, entzünden ihre Fantasie. Ebenso das Reisen. „Nach den vielen Stunden Schweigsamkeit im Atelier lerne ich beim Unterwegssein das Leben immer wieder aus einer anderen Perspektive kennen, schöpfe Phantasie aus der Begegnung mit Menschen, deren Ansichten und ihrem Können.“ Nicht zuletzt deshalb hatte sie auch große Freude an ihrem Lehrauftrag an der Universität Greifswald.

(Bettina Zinter)

Marlis Radebold

Philippe Godderidge (F)

Die Cité de la Céramique im Paris nahen Sèvres beherbergt nicht nur die älteste Porzellanmanufaktur Frankreichs, hier residiert auch das nationale Keramikmuseum in einem Barockpalais. Dieses Museum zeigte im Winter 2017/2018 die vielbeachtete Ausstellung „L’expérience de la couleur“ (etwa: Die Erfahrung der Farbe). Unter den zahlreichen renommierten, überwiegend in Frankreich lebenden KeramikerInnen war auch Philippe Godderidge aus der Normandie. Parallel zur Ausstellung in Sèvres zeigten die Museen in Beauvais und Desvres (beide in Nordfrankreich gelegen) die Keramik-Ausstellung „Re-Sources“ (etwa: Zurück zu den Quellen). Auch hier war Philippe Godderidge an prominenter Stelle und in bester keramischer Gesellschaft vertreten. Im Sommer 2017 war es das IEAC im elsässischen Guebviller, das ihm seine große Sommerausstellung widmete. Wer ist dieser Philippe Godderidge, der in seinem Heimatland zu den ganz Großen und vor allem Bahnbrechenden zählt? Die neue keramik berichtete schon einmal über ihn: in Heft 2/07, nachdem er 2006 sehr erfolgreich am ersten Kapellendorfer Symposion teilgenommen hatte, das unter dem Thema „Heimat“ an die Schlacht bei Jena und Auerstedt im Jahr 1806 erinnerte (vergl. nk/nc 1/07).

(Antje Soléau)

Philippe Godderidge

Linde Reinecke (D)

Erde ist mein Element. Sie ist mir vertraut, seit mich mein Großvater in seine um einen großen Teich gelegenen Schrebergärten mitnahm. Ich verbrachte Stunden damit, den brütenden Wildenten zuzuschauen. Auf dem Schoß meines Großvaters sitzend, eingehüllt in Tabakrauch, Erde an den Händen und unter den Füßen – das sind meine schönsten Kindheitserinnerungen. Der Garten, das Arbeiten mit Erde und Pflanzen, sollte dann später zu meiner großen Passion werden.
Doch spätestens wenn es November wird und mich die niedrigen Temperaturen endgültig  aus meinem Garten vertreiben, zieht es mich in meine Werkstatt zu meiner “Wintererde”. Dann beginnt der Dialog mit dem Ton. Die Erde und der Ton sind Balsam für meine Seele. Ich vertiefe mich ganz in meine Arbeit. Die stille Schaffenszeit beginnt.
Bei jeder Arbeit, die ich beginne, nagen Zweifel an mir – denke ich, dass es nicht gelingen wird (bin Autodidaktin – ein beschwerlicher Weg). Aber dann wird mir das Gesicht immer vertrauter, jeder Schritt ist nun irgendwie folgerichtig – habe alles schon einmal gesehen.
Als junges Mädchen zeichnete ich immer nur Portraits. Irgendwann entdeckte ich dann den Ton. Ich spielte und experimentierte mit ihm. Ernsthafter wurde ich, als ich dem Zauber afrikanischer Masken erlag und dann später die Arbeiten der großartigen Jeanne Mammen und anderer Maler der zwanziger und dreißiger Jahre umzusetzen versuchte. 

Linde Reinecke  

Forum: Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeit

Jeder Mensch sei ein Künstler, meinte Beuys. Er hatte die Alltagskreativität im Sinn. Im Englischen heißt sie „small c“ und reicht in alle Bereiche schöpferischer Problemlösungen. Hierbei steht das kreative Erleben im Vordergrund. Der Gestalter freut sich über sein Werk. Es ist aber auch für andere von Nutzen. Anders die außergewöhnliche Kreativität „Big C“. Sie ist eine Leistung denkender Menschen, auch für andere bedeutsam und wird von ihnen gewürdigt, wenn sie einen verborgenen Sinn darin erkennen. Sie ist von der anerkennenden Umwelt abhängig.

(Gustav Weiß)

Das Bild ist unscharf, weil sich in ihm die Möglichkeiten verbergen. Glasurmalerei 2000. 60 x 60 cm

Rongchang 1. Internationales Töpfer-Symposium

In China, gibt es vier berühmte, historische Keramik (nicht-Porzellan) produzierenden Zentren: Yixing (Jiangsu), Jiangshui (Yunnan), Qinzhou (Guangxi), und Rongchang (Chongqing). Alle haben ihre Bedeutung, aber im Dezember 2017 war Rongchang wegen des ersten internationalen Rongchang Töpfersymposiums von größter Wichtigkeit in der chinesischen Keramikwelt.
Seit Jahrtausenden ist Rongchang ein Zentrum für Keramik. In der Nähe der großen Stadt Chongqing gelegen wurde Rongchang zuerst für die reichen, schwarzen Glasuren während der Song-Dynastie berühmt. Seit dieser Zeit ist das Gebiet kontinuierlich produktiv geblieben. Rongchang-Ware wurde typischerweise in einer Farbe glasiert und bei mittlerer Temperatur gebrannt. Seit der Qing-Dynastie wurden glänzende Glasuren verwendet. Schwarz blieb ein Favorit – manchmal mit einer kräftigen roten Glasur abwechselnd.
Trotz der politischen Turbulenzen des 20. Jahrhunderts wurden hier Waren kontinuierlich hergestellt – während der Republik und sogar während der japanischen Besatzung. Hier hergestellte Waren trugen gelegentlich einen Slogan, der die Wiederherstellung der chinesischen Herrschaft forderte. 

(Marc Leuthold)

Rongchangs moderner Stadtteil in der Nähe des Museums

2. Porzellanbiennale Meißen in der Albrechtsburg

Kein Ort Europas ist so sehr Synonym für Porzellan wie Meißen. In 300 Jahren hat sich hier eine künstlerische und handwerkliche Tradition herausgebildet. Hier ist die Technologie entwickelt worden, Werkstoffgeheimnisse wurden erforscht und von Künstlerinnen und Künstlern in Formen gebracht. Als Ort für die erste Porzellanmanufaktur in Europa bestimmte Kurfürst Friedrich August I. die Albrechtsburg in Meißen, in der seit 1710 für über 150 Jahre Porzellan produziert wurde. Hier findet nun, veranstaltet vom Verein zur Förderung zeitgenössischer Porzellankunst e.V. und der Albrechtsburg Meissen, seit 2016 eine internationale Porzellanbiennale statt. Die spätgotische Albrechtsburg Meissen wird dann für die Zeit von 3 Monaten zum Schaufenster zeitgenössischer Porzellankunst. Ziel dieser Biennale ist, das Material Porzellan als Kulturgut im Kontext internationaler Einflüsse neu zu bewerten, zu erhalten und weiterzuentwickeln. So möchten die Organisatoren aus Meißen heraus, dem Ort, der wohl das prägendste Synonym für das Material entwickelt hat, neue und innovative Impulse in die Welt der Kreativen und der „Konsumenten“ senden.

(Olaf Fieber)

Dawid Zynda, „Hydroturnyclicketyclackers“, H 38 cm – Foto Guido Wermer

Ceramics Now - Zeitgenössische Keramik-Plastik

In diesem Jahr feiert das Internationale Keramikmuseum in Faenza, Italien, bekannt als MIC, seine 60. Ausgabe des Premio Faenza. Dieses Museum befindet sich in der Region, die seit dem Mittelalter das Herzstück der italienischen Keramikproduktion darstellt. Es wurde vor 80 Jahren von Gaetano Ballardini gegründet und beherbergt die größte Keramiksammlung der Welt.
Im Gegensatz zu den anderen Biennalen vom MIC war die Ausstellung in diesem Jahr kein Wettbewerb von Keramikkünstlern. Das MIC hatte Kuratoren aus der ganzen Welt ernannt, die wiederum zeitgenössische Keramikkünstler für diese Ausstellung eingeladen hatten.
Die siebzehn Kuratoren aus verschiedenen Ländern, Kontinenten eher, haben unterschiedliche künstlerische Hintergründe. Einige sind selbst Keramiker, andere sind Architekten oder Künstler auf anderen Gebieten oder Kunstkritiker oder Schriftsteller. Was wir bei Ceramics Now sahen, wurde von diesen Kuratoren ausgewählt.

(Nesrin During)

Mia Goransson (SWE)

Künstlerjournal: Deirdre McLoughlin und Satoshi Kino

Deirdre McLoughlin    (Irland / Niederlande)

Deirdre McLoughlin wurde 1949 in Dublin, Irland geboren. Sie studierte Geschichte, Philosophie und englische Literatur am Trinity College in Dublin. Mit Ton begann McLoughlin in Amsterdam zusammen mit Rosmarin Andrews zu arbeiten.

Satoshi Kino   (Japan)

Kino wurde in Kyoto, Japan im Jahr 1987 geboren.
Kinos Porzellanarbeiten Oroshi, Suis und Sora werden auf der Scheibe gedreht. Bei Oroshi werden die gedrehten Zylinder zerschnitten und neu arrangiert. Es ist nicht nur eine Demonstration technischer Beherrschung, sondern auch Ausdruck der emotionalen Reaktion des Künstlers auf die Beobachtung der Natur.

(Ting-Ju SHAO)

Deirdre McLoughlin

Satoshi Kino

Werkstattgespräch mit Curtis Benzle

„Der Zweck meiner Kunst ist es, den illusorischen, emotionalen Inhalt traditioneller Schönheit hervorzuheben. Ich möchte das Gefühl vermitteln, das sich hinter magischen Momenten verbirgt – Licht, das durch Blätter fällt und die Erinnerungen an einen sonnigen Nachmittag hinterlässt.“   Curtis Benzle

Curt, wenn man deine bunten Werke betrachtet, denkt man an Natur und Architektur … Was passiert in deinem Kopf zwischen dem Betrachten eines Schmetterlings und der Idee eines neuen Stücks?

Ich würde sagen, es gibt da keine unmittelbare Inspiration. Zum einen magst du die Quellen meiner Inspiration richtig erkannt haben, aber es wäre anmaßend und naiv, zu denken, dass ich jemals die herrliche und komplexe Schönheit der natürlichen Welt, der Natur, reproduzieren könnte. Mein Ziel mit der Natur ist nur das Gefühl der Harmonie, der visuellen Komplexität und ja … der Schönheit. Was die Architektur betrifft, so ist die Beziehung einfacher, da ich versuche, ein Gleichgewicht zwischen struktureller Integrität und Schönheit zu finden – nur, in diesem Fall dreidimensional.

(Evelyne Schoenmann)

Werkstattgespräch mit  Curtis Benzle

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