Neue Keramik 6/2017 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus Lettland / USA , Kanada, Deutschland, Vereinigte Arab. Emirate, Tschechien, Großbritannien. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Italien, USA, Schweiz, Deutschland. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Sasha Wardell und Kenji Uranishi vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 6/2017 - Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS

Skuja Braden –  Lettland / USA
Paula Murray –  Kanada
Kirsten Brünjes – Deutschland
Brigitte Wüster  – Vereinigte Arab. Emirate / Deutschland
Elisabeth Fischer –  Deutschland
Jindra Viková – Tschechien
Christiane Wilhelm – Deutschland
Gareth Nash – Großbritannien

Forum / PÄDADOGIK

Gustav Weiß im Gespräch mit Michael Zajons – Kunstbetrachtung
Mit Hammer und Amboss –  Mia Böddecker –  Ausbilddng
Tanz mit Ton – Barbara Kuschnarew-Wünsch – Tanz-Projekt
Die heiße Henriette – Myriam Urtz / Matthias Schawerda Ofen-Projekt

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN

Beate Kuhn – München – Deutschland
Ceramic Residency im CRETA Studio – Rom –  Italien
Aneta Regel in der Jason Jacques Gallery – New York USA
Schweizer Fachklassen Keramik – Bern, Biel, Genf, Vevey Schweiz
Südwestdeutscher Keramikpreis – Höhr-Grenzhausen Deutschland
Peter Voulkos – New York – USA

KÜNSTLER-JOURNAL

Sasha Wardell / Kenji Uranishi – Shao Ting-Ju – Großbritannien / Japan

WERKSTATTGESPRÄCHE

Julia Saffer – Evelyne Schoenmann Interview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE

ANZEIGEN

VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 6/2017

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  • PORTRAITS

    Skuja Braden – LV / USA, Paula Murray – CA, Kirsten Brünjes – D, Brigitte Wüster  – UAE / D, Elisabeth Fischer – D, Jindra Viková – CZ, Christiane Wilhelm – D, Gareth Nash – GB

     

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  • FORUM

    Gustav Weiß im Gespräch mit Michael Zajons – Kunstbetrachtung
    Mit Hammer und Amboss –  Mia Böddecker –  Ausbildung
    Tanz mit Ton – Barbara Kuschnarew-Wünsch – Tanz-Projekt
    Die heiße Henriette – Myriam Urtz / Matthias Schawerda Ofen-Projekt

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  • AUSSTELLUNGEN

    Beate Kuhn – München – D, Ceramic Residency im CRETA Studio – Rom –  IT, Aneta Regel in der Jason Jacques Gallery – New York USA, Schweizer Fachklassen Keramik – Bern, Biel, Genf, Vevey CH, Südwestdeutscher Keramikpreis – Höhr-Grenzhausen D, Peter Voulkos – New York – USA

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  • KÜNSTLERJOURNAL

    Künstlerjournal: Sasha Wardell – GB,  Kenji Uranishi – JP

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  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schoenmann besucht Julia Saffer im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Skuja Braden – LV / USA, Kirsten Brünjes – D, Elisabeth Fischer – D, Gareth Nash – GB Forum: Gustav Weiß im Gespräch mit Michael Zajons  – Kunstbetrachtung Ausstellungen: Beate Kuhn – München – D, Südwestdeutscher Keramikpreis – Höhr-Grenzhausen – D, Peter Voulkos – New York – USA Künstler-Journal: Sasha Wardell – Kenji Uranishi – Shao Ting-Ju – GB / JP Werkstattgespräche: Julia Saffer – Evelyne Schoenmann

Skuja Braden (LV/USA)

Das Zitat – „Das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile“- passt zur Welt von Skuja Braden. Wer ist Skuja Braden? Skuja Braden ist ein Pseudonym und das Alter Ego der lettischen Künstlerin Inguna Skuja und der kalifornischen Künstlerin Melissa D. Braden.
Beide sind in völlig verschiedenen Umgebungen aufgewachsen. Bradens Familie stammte aus Irland und gehörte zu den ersten Siedlern die sich in Lincoln, Kalifornien, nieder ließen. Melissas Ausbildung wurzelt in modernistischen und postmodernen Vorstellungen, während ihr Lebensweg den Aufstieg und Fall des amerikanischen Traums verkörpert.
Skuja erhielt an der Lettischen Kunstakademie in Riga eine im Traditionalismus verwurzelte Ausbildung. Sie ist in einer sowjetischen Grenzstadt am Fluss Daugava aufgewachsen. Die Stadt, die später in Aizkraukle umbenannt wurde, ist die neueste und rein sowjetische Stadt in Lettland. Überraschende Ähnlichkeiten finden sich in der Vergangenheit beider Künstlerinnen, während ihre Unterschiede dazu beitragen, eine einzigartige Lebendigkeit in ihren Arbeiten zu schaffen.

(Jane Jermyn)

Skuja Braden

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Kirsten Brünjes (D)

Fremdes gibt es. Es ist so unvorhersehbar wie unvermeidlich, auch wenn wir, sicherheitsversessen, für unser Leben just dies zu meiden suchen. Täuschend ist der allererste Eindruck des Fremden, uneindeutig und ambivalent. Es scheint im Wesen des Fremden zu liegen, daß wir gar nicht anders können, als uns zunächst darüber zu täuschen. Kaum oder wenig gemein mit bislang Gekanntem lässt das Unverhoffte von Vornherein nichts von sich wissen. Doch am Fremden scheiden sich sogleich die Geister: Auch können wir nicht anders, als das Fremde durch die Brille dessen, was wir kennen und wissen – ein jeder nach seinem Vermögen –, wahrzunehmen. Wie von selbst setzen Sortieren und Rubrizieren ein, das Dazwischen-Schieben eines Filters. Hierdurch wird etwas immer sichtbar. Aber zuunterst bleibt im Ungewissen, ob das “Etwas” wesentlich vom Fremden stammt oder nicht noch aus dem vorgeschalteten Perspektiv-Filter, aus einem Horizont von Vorwissen und Vorurteilen. Ein jeder zückt sein Urteilsinstrumentarium, geglaubte oder verbürgte Vorab-Geschichten, in die vergleichend das Fremde eingefügt wird. Oder als Unfug, unvereinbar mit allem Vorhergehendem, als Unsinn verworfen, als inakzeptable Singularität ausgeschlossen wird.

(Walter Lokau)

Kirsten Brünjes

Elisabeth Fischer (D)

Fröhlich, frisch, farbig: so wirkt jeder Marktstand von Elisabeth Fischer – gleichgültig auf welchem Töpfermarkt, gleichgültig zu welcher Jahreszeit und bei welchem Wetter. Elisabeth Fischer ist Vollblutkeramikerin und das sieht man ihren Töpfen, Auflaufformen, Teekannen, Tassen und Tellern schon von weitem an. Ihr Werkstattprogramm ist leicht und schnell auf einen Nenner zu bringen: sie stellt Gebrauchsgeschirr her, dass den Alltag seiner Benutzer erhellen möchte. „Sogenannte künstlerische Objekte, sagt sie, kreieren andere Kollegen wunderbar, ich liebe es, Geschirr herzustellen.“
Elisabeth Fischer wurde 1963 in Bonn geboren. Sie wuchs mit Keramik auf: der Großvater war Röhrenfabrikant nahe Siegburg auf dem „Pleistalwerk“, die Mutter gelernte Töpferin. „Bei uns zuhause gehörte Keramik und anderes Kunsthandwerk zu unserem Lebensalltag. Wir waren immer von schönen Dingen aus Ton umgeben.“ Während eines Schülerpraktikums im achten Schuljahr lernte sie in der Töpferei von Heinz-Theo Dietz in Königswinter das Entstehen von keramischen Objekten erstmalig praktisch kennen. Seither stand ihr Entschluss fest: ich werde Keramikerin. Mit 16 Jahren begann sie eine Lehre bei Heinz-Theo Dietz, die sie erfolgreich mit der Gesellenprüfung abschloss. Die Begeisterung dafür, was des Menschen Hand Unterschiedliches aus dem erdigen Werkstoff Ton machen kann, hat sie bis heute nicht verlassen.

(Antje Soléau)

Elisabeth Fischer

Gareth Nash (GB)

Ich haben immer darum gekämpft, meinen Platz in der keramischen Welt zu finden, dort wo ich hineinpasse. Bin ich ein Töpfer oder ein Künstler? Ich war davon überzeugt, kreativ sein zu wollen und eine künstlerische Karriere zu entwickeln. Als ein Junge, der in einer Arbeiterfamilie in den Rhondda-Tälern von Süd-Wales aufwuchs, bestand für mich die Erwartung, dass ich einem traditionellen Berufsweg folgen würde. Ein Künstler werden zu wollen, schien eine seltsame, fremde Idee zu sein. Man dachte, dass die Beschäftigung mit Schlamm kein richtiger Job sei.
Dennoch wollte ich mich kreativ auszudrücken, aber mir fehlte die Richtung. Zum Glück hatte ich im College als Tutor Gwen Heeney. Sie kam in mein Leben, vermittelte mir praktische Fähigkeiten und gab mir das Vertrauen, meine Talente zu erkunden, um meine Hoffnungen und Ambitionen zu realisieren. Ich hatte zuvor nie jemanden wie sie getroffen. Sie war die erste Person, die mir sagte, dass Künstler ein gültiger Beruf sei und dass ich meinen Träumen folgen solle.
Als ich mein Interesse an der Keramik entwickelte, mit ihrer reichen und vielfältigen Geschichte und den Techniken, war ich überwältigt von ihren technischen Bedingungen und verführt von den taktilen Qualitäten dieses Mediums, dessen kreatives Potenzial mir als grenzenlos erschien.

Gareth Nash

Forum: Gustav Weiß im Gespräch mit Michael Zajonz

Hedwig Bollhagen Museum Velten, Internationaler Museumstag am 21.Mai 2017

Themenkomplex 1 – Ihr keramischer Lebensweg: Was waren für Sie Beweggründe, Keramik in Weißensee zu studieren? Haben sich Ihre Erwartungen damals erfüllt? Was war für Ihren Berufsweg wichtiger: das künstlerische Studium bei Bontjes van Beek oder das technische Studium an der Bergakademie Freiberg? Wie kamen Sie an die Burg Giebichenstein in Halle und welche Erfahrungen machten Sie dort als Lehrender? Wie begann Ihre reiche keramische Publikationstätigkeit im Westen? Welche Ziele und welchen Anspruch verfolgten Sie als Gründer des „Keramikmagazins“?

In meiner Heimatstadt Pressburg, die jetzt Bratislava heißt, hatte das Bauhaus einen Ableger. Die Koryphäen aus Dessau hielten dort Vorträge. An dieser Schule unterrichtete meine Mutter Weberei.Und sie war so beseelt davon, dass sie sich wünschte, ich würde auch Weber werden. Sie nahm mich damals als Kind in die Schule mit, aber mich interessierte viel mehr ein Hund, der in der Keramikabteilung immer unter dem Modellierbock einer Studentin lag. Die Keramikdozentin gab mir Ton in die Hand. Ich modellierte Tiere, und durfte auch weiße Punkte auf eine blaue Glasur malen.

Gustav Weiß (am Tisch rechts) im Kreis seiner Zuhörer – Foto: OKMHB Archiv, Erik Sonntag

Beate Kuhn die Sammlung Freiberger in der NEUE SAMMLUNG, München

Der Mannheimer Architekt Klaus Freiberger (*1929) konnte über die Jahrzehnte knapp 200 Werke von Beate Kuhn zusammentragen. Als Sammler hatte er das Schaffen der nur wenig älteren Keramikkünstlerin (1927–2015) von deren Anfängen bis zu ihren letzten Arbeiten aufmerksam verfolgt und begleitet. Aus einer Sammler-Künstlerbeziehung entstand im Laufe der Jahre eine tiefe Freundschaft – und eine außergewöhnliche Sammlung, die das Werk dieser bemerkenswerten Künstlerpersönlichkeit über alle Entwicklungsstufen hinweg mit signifikanten und herausragenden Arbeiten repräsentiert.
Beate Kuhns Keramiken wurden schon früh sehr geschätzt: Bereits 1957 richtete ihr die renommierte Galerie von Adriano Totti in Mailand die erste Einzelausstellung aus, gestaltet von dem Mailänder Architekten und Designer Ettore Sottsass.
Zwei Jahre zuvor hatte Beate Kuhn, gerade mal 28 Jahre alt, schon diverse Auszeichnungen erhalten, u.a. die Silbermedaille im Internationalen Keramikwettbewerb in Faenza sowie den Badischen Staatspreis. Noch während ihres Studiums an der Werkkunstschule in Darmstadt erhielt sie 1952 von Rosenthal den Auftrag, erste Stücke zu entwerfen, doch auf Dauer entsprach die Tätigkeit als Designerin nicht ihren künstlerischen Vorstellungen.

(Josef Straßer)

Ausstellungsansicht – Foto – Anna Seibel

Südwestdeutscher Keramikpreis für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 2017

Der Südwestdeutsche Keramikpreis, der durch eine Initiative des Bundes der Kunsthandwerker Baden-Württemberg und der SV SparkassenVersicherung ins Leben gerufen wurde, ist jetzt erstmalig in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vergeben worden. Er wurde initiiert, um das keramische Schaffen im Südwesten der Bundesrepublik zu fördern und das künstlerische Schaffen auf nationaler und internationaler Ebene zu positionieren. Alle Künstlerinnen und Künstler, deren Material Ton oder Porzellan ist und die ihren Wohnsitz, ihre Werkstatt oder ihr Atelier in Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz haben, konnten am Wettbewerb teilnehmen.
Mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 EUR, gestiftet von der SV -SparkassenVersicherung, wurden zwei herausragende keramische und singuläre Positionen juriert und am 17. September im Keramikmuseum Westerwald prämiert wurden. Bereits im Februar nominierte die fünfköpfige Jury aus insgesamt 57 Bewerbern eine Gruppe von 16 Finalisten. Nach ausgiebiger inhaltlicher Diskussion vor den originalen Keramiken haben sich zwei keramische Positionen behauptet:
2018 im Keramikmuseum Westerwald, Höhr-Grenzhausen, Lindenstraße 13 www.keramikmuseum.de zu sehen. Anschließend vom 19. Mai 2018 bis zum 6. Januar 2019 im Museum beim Markt, Karlsruhe.

(Monika Gass)

Stephanie M. Roos

Peter Voulkos in New York

Als ob sich Kreise im Leben schliessen, jetzt mit neuem Blick, wie beschreibt man Giganten? Dank Kristin Muller (Peters Valley), die mir bei ihrem Besuch den Katalog mitbrachte, hätte ich von der Ausstellung nicht rechtzeitig erfahren. Also hatte ich mir umgehend einen Flug nach New York gebucht, wir trafen uns am Museum of Art and Design (MAD) zum letzten Wochenende einer außergewöhnlichen Ausstellung der „Breakthrough Years (1953-1968)“ von Peter Voulkos (1924-2002).
Mir war Voulkos schon lange aus Ceramics Monthly und der Monographie von Rose Slivka (1978) bekannt. Susan Peterson, die ich 1992 in New York traf, vermittelte mir einen Besuch in seinem Studio in Berkeley. Dort hatte er eine Druckerei, eine seiner berühmten “stacks” und “ice buckets” waren zum Brennen fertig, ihn selbst traf ich nicht, er war leider gerade krank. Dafür bleibt mir die Atmosphäre und der genius loci in ewiger Erinnerung. Vor ein paar Jahren besuchte ich Peter Callas wegen meines neuen Ofens und fand holzgefeuerte stacks und plates von Voulkos, Diese großen, aufeinander gestapelten bildhauerisch ausgebauten Gefässformen und Teller wurden seit den 90er Jahren in dessen Anagama gebrannt. Diese wohl weltbekannten Arbeiten so unmittelbar zu sehen, das hatte etwas.

(Nikolaus Steindlmüller)

Ausstellungsansicht

Künstlerjournal: Sasha Wardell und Kenji Uranishi

Sasha Wardell
Sasha Wardell wurde 1956 in Sri Lanka geboren. Sie hat über 30 Jahre Erfahrung in der Welt des Knochenporzellans und des Porzellans, das sie in zwei berühmten Zentren studiert hat, in Stoke on Trent (Großbritannien) und in Limoges (Frankreich). Sie gibt derzeit Knochenporzellan- und Formenbaukurse in Großbritannien und Frankreich und betreibt ihr eigenes Studio.

Kenji Uranishi
Geboren 1973 in Nara, Japan, ist Kenji Uranishi ein australisch- japanischer Künstler, der überwiegend mit Porzellan arbeitet. Allerdings ist die architekturähnliche Struktur näher an der Geometrie als der Natur: organische und die logische Verflechtung kooperieren, um damit die blühende natürliche Umgebung seiner Heimat, Australien zu zeigen.

(Ting-Ju SHAO)

Sasha Wardell

Kenji Uranishi

Werkstattgespräch mit Julia Saffer

Julias Objekte erinnern an Wasserwirbel, Räder, fancy Hüte, Kreisel, Cocoons… Sie scheinen mit ihren Eisfarben in einer Drehbewegung festgefroren zu sein und kippeln auf einer ebenen Fläche. Ob diese «motion» auch mit «emotion» zu tun hat verrät uns die Künstlerin in nachfolgendem Interview.

Julia, erzähl uns etwas über Deinen Hintergrund.

Meine berufliche Laufbahn begann recht unkeramisch, als Energieelektronikerin. Nach 9 Jahren in diesem Beruf habe ich die Reißleine gezogen, um endlich zu machen, was ich seit Jahren machen wollte – Keramik. Mein Vater hat mit meinem Bruder und mir schon getöpfert, als wir klein waren. Berührung mit Ton hatte ich also schon in frühster Kindheit. Keramik begleitet mich nun seit vielen Jahren und die Entscheidung daraus meinem Beruf zu machen, war eine Herzenssache und hat durchaus auch Opfer gekostet. Ein sicheres Einkommen, wie zuvor, habe ich aufgegeben – aber es hat sich gelohnt. Seit 2015 habe ich meinen Abschluss als Keramikgestalterin in der Tasche und arbeite nun daran, in der Keramik-Szene Fuß zu fassen.

(Evelyne Schoenmann)

Julia Saffer

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