Neue Keramik 3/2019 - Die aktuelle Ausgabe

Im PORTRAIT: 9 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus Spanien, Deutschland, USA, Rumänien, Süd-Afrika, Italien. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, China. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Yuan-Te Wang und Bean Finneran vor. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Neue Keramik 3/2019 - Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS

Lourdes Riera Rey – Spanien
Eva Koj – Deutschland
Simon Levin – USA
Bärbel Thoelke – Deutschland
Vlad Basarab – Rumänien
Andile Schoellhorn – Süd-Afrika / Deutschland
Douglas Kenney – USA
Florine Offeriert – Italien
Marilyn Richeda – USA

FORUM
Das interessierte Wohlgefallen  – Gustav Weiß – Kunstbetrachtung
Historische Ofenkacheln in Sachsen  – Rainer G. Richter – Kunstgeschichte

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN

Bauhaus im Hetjens – Düsseldorf – Deutschland
Weserchinesen – Fürstenberg – Deutschland
Fantasy Island – Rapperswil-Jona – Schweiz
COLLECT  –  London – Großbritannien
“Etats de Matière”  –  Le Fel – Frankreich
Galerie Del Campo  –  Wijster – Niederlande
Tulou / Lehmbauten  –  Fujian – China
Keramiktage  –  Oldenburg – Deutschland

KÜNSTLER-JOURNAL

Yuan-Te Wang – Taiwan und Bean Finnegan – USA – Ting-Ju Shao

WERKSTATTGESPRÄCHE

Heide Nonnenmacher  – Evelyne Schoenmann – Interview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Neue Keramik 3/2019

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  • PORTRAITS

    Lourdes Riera Rey – ES, Eva Koj – DE, Simon Levin – USA, Bärbel Thoelke – DE, Vlad Basarab – RO, Andile Schoellhorn – ZA / DE, Douglas Kenney – USA, Florine Offeriert – IT, Marilyn Richeda – USA

     

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  • AUSSTELLUNGEN

    Bauhaus im Hetjens – Düsseldorf – DE, Weserchinesen – Fürstenberg – DE, Fantasy Island – Rapperswil-Jona – CH, COLLECT  –  London – GB, “Etats de Matière”  –  Le Fel – FR, Galerie Del Campo  –  Wijster – NL, Tulou / Lehmbauten  –  Fujian – CN, Keramiktage  –  Oldenburg – DE

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    Zemer Peled – Cynthia Corbett Gallery

  • KÜNSTLERJOURNAL

    Yuan-Te Wang – TW und Bean Finnegan – USA

     

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    Bean Finneran

  • WERKSTATTGESPRÄCHE

    Evelyne Schneemann besucht Heide Nonnenmacher im Atelier.

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  • TERMINE

    Termine und Ausstellungen von Amsterdam bis Winzer

    16-4-termine

Leseproben

Portraits: Lourdes Riera Rey – ES, Eva Koj – DE, Andile Schoellhorn – ZA / DE, Marilyn Richeda – USA Ausstellungen / Veranstaltungen: Fantasy Island – Rapperswil-Jona – CH, COLLECT  –  London – GB,  Tulou / Lehmbauten  –  Fujian – CN, Keramiktage  –  Oldenburg – DE Künstler-Journal: Yuan-Te Wang – TW und Bean Finnegan – USA Werkstattgespräche: Heide Nonnenmacher  – Evelyne Schoenmann

Lourdes Riera Rey

Die unbewohnten Gebiete von Teruel sind wie ein gigantisches geologisches Labor. Die Schichten verschiedener Gesteins- und Tontypen bilden eine Art natürliche “Neriage”. Die Ablagerungen von Fossilien erzeugen die Erinnerung an den ehemaligen Meeresboden und die versteinerten Fußabdrücke der Dinosaurier beflügeln die Phantasien an verschwundene Welten.
“Ich stamme aus einem kleinen Dorf und habe schon immer sehr viel Kontakt zur Natur gehabt. In meinen ersten Erinnerungen spiele ich in der Erde und im Schlamm und finde versteinerte Schnecken”.
In dieser Umgebung formten sich Lourdes Riera, auch “Caelles” genannt, erste künstlerische Ambitionen. Noch früh in ihrer Jugend verließ Riera ihre Heimat Lérida und zog nach Teruel. Dort begann sie an der Kunstakademie Keramik zu studieren und stellte dort auch 1989 erstmals aus. Seitdem hat sie in mehr als dreißig Ausstellungen ihre Arbeiten gezeigt. Die jüngste und wahrscheinlich die wichtigste war die in der Keramikschule in Muel, nahe Zaragoza, wo sie Dutzende von Stücken präsentierte, die ihren Werdegang aufzeigten.

(Wladimir Vivas Martinez)

Lourdes Riera Rey

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Eva Koj

Die Gefäße und Gefäßobjekte von Eva Koj faszinieren seit einem guten Vierteljahrhundert Marktbesucher ebenso wie Galeriebesucher mit ihrer oft widersprüchlichen Erscheinung einerseits und ihrer perfekten Form, die sie der Töpferscheibe verdanken, andererseits. Es sind sowohl solitäre Objekte als auch Geschirr für den täglichen Gebrauch. Eva Koj beherrscht beide Partituren. Man möchte manchmal mit Herrn von Goethe sagen: zwei Seelen wohnen, ach, in ihrer Brust. Und beiden folgt sie mit der gleichen handwerklichen Perfektion und künstlerischen Überzeugung.
Eva Koj wurde 1962 in Ratingen geboren. Nach einem Praktikum von 1983 bis 1985 bei Christine Atmer de Reig studierte sie Freie Kunst/Keramik an der Fachhochschule für Gestaltung in Kiel (heute Muthesius Kunsthochschule) bei Professor Johannes Gebhardt. Ihre Studien wurden ergänzt durch eine Studienreise durch Südkorea sowie einen Studienaufenthalt in einer Glasbläserei in Sunderland/GB. 1992 legte sie ihr Abschlussexamen ab und übernahm bis 1995 die Werkstatt in der Stadttöpferei Neumünster. Damit verbunden war die Leitung der Galerie im Fürsthof. Danach wechselte sie ins Keramik Centrum Kiel e.V. und hat seit 2001 schließlich eine eigene Werkstatt in Mielkendorf bei Kiel. Ihre Arbeit dort unterbrach sie 2004 für einen längeren Arbeitsaufenthalt in Pretoria/Südafrika.

(Antje Soléau)

Eva Koj

Marilyn Richeda

Wenn ich mir die Arbeiten eines Künstlers ansehe, werde ich entweder hineingezogen oder abgestoßen. Es sind die Farben und die Textur, die mir diesen Flirt mit einem Stück erlauben. Farbe beherrscht meine Aufmerksamkeit und Textur weckt den Wunsch, die Kunst auf einer taktilen und emotionalen Ebene zu erleben. Sobald meine Sinne geweckt sind, ist es die Emotion, die bemerkt werden will. Die Arbeit von Marilyn Richeda verführt mich auf dieser sinnlichen und emotionalen Ebene. Ihr hier vorgestelltes Werk lädt mich auf eine Reise in eine Welt ein, in der der Ausdruck der Künstlerin mit meiner zügellosen Vorstellungskraft verbunden ist und mir ein bewegendes Erlebnis erschafft.
Richedas Farbauswahl in gedämpften Tönen sorgt zunächst für eine Stille, so dass ich visuell gefangen bin und emotional zuhöre. Dann bemerke ich die Texturen, die den Arbeiten eine geheimnisvolle Qualität verleihen. Handelt es sich bei den Kratzern und Narben um Spuren der Hände der Künstlerin oder um den Einfluß der Zeit, die sich an den Plastiken verschlissen hat? Ich bin fasziniert.

(Christina Knisley)

Marilyn Richeda

Andile Schoellhorn

Mein Name ist Andile Schöllhorn, ich bin Keramikerin und lebe derzeit in Deutschland. Mit Keramik kam ich 2006 in Kontakt, als ich an der Universität von Johannesburg in Südafrika Keramikdesign studierte. Nach Abschluss meines Studiums mit einem Staatlichen Diplom habe ich in einer Keramikgalerie hospitiert und anschließend in einer Designfirma gearbeitet. Neben diesen Tätigkeiten habe ich mich mit Steingut beschäftigt und an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen. Aber ich suchte nach weiteren Möglichkeiten und beantragte ein Stipendium, das ich auch erhielt. Dies gab mir die Möglichkeit, mein Studium an der Kunstakademie in London (Central Saint Martins) von 2011-2012 fortzusetzen. Danach zog ich nach Deutschland, wo ich Andile-Ceramics gründete.
Unter diesem Logo stelle ich handgemachtes Porzellan her. Mein Arbeitsbereich reicht von funktioneller Ware über Schmuck bis zu konzeptionellen Arbeiten. Wie erwähnt, waren meine früheren Arbeiten meistens aus Steingut, aber seitdem bin ich zu einem anspruchsvolleren Material übergegangen.

Andile Schoellhorn

Keramische Wunderwelten

Am Schnittpunkt von Design, Bildender Kunst und Kunsthandwerk angesiedelt, entzieht sich das keramische Kunstschaffen nicht nur einer eindeutigen Zuordnung, sondern es setzt unserer digitalen und häufig entmaterialisierten Lebensweise auch einen emphatischen Kontrapunkt entgegen. Aber vor allem besticht es durch eins: Eine enorme Experimentierfreude und einen Einfallsreichtum, der unserem Thema «Fantasy Island» alle Ehre erweist.
Die Zusammenarbeit zwischen swissceramics, dem Verband Schweizer Keramik, und dem Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona für die jurierte Gruppenschau «Fantasy Island» (vom 10. Februar bis 21. APRIL 2019) lag daher auf der Hand. Dem Kunst(Zeug)Haus als Zentrum für Schweizer Gegenwartskunst ist es ein besonderes Anliegen, die Vielfalt im Kunstschaffen zu fördern und für unterschiedliche Kunstsparten eine attraktive Plattform zu bieten. Auch dass die Teilnehmenden der swissceramics Ausstellung aus den verschiedenen geographischen und sprachlichen Regionen der Schweiz stammen, entspricht der gesamtschweizerischen und überregionalen Ausrichtung des Kunst(Zeug)Hauses.

(Peter Stohler)

Muller, Foto – Tobias Humm

Die Collect 2019

Wie immer zeigte sich die COLLECT London auch 2019 in faszinierendem Ambiente. Helle, weite Räume der Saatchi Galerie, bestückt mit farbenfrohen und formvielfältigen Exponaten, luden ein. Spannend und bestens in Szene gesetzt sind auf 3 Stockwerken Arbeiten von rund 400 Künstlerinnen und Künstlern aus 30 Ländern präsentiert von 44 Galerien: in Nischen, an Wänden, auf Sockeln, Tischen, in Vitrinen. Ein auch nur annähernder Überblick brauchte hier in jedem Fall Zeit, verführt doch vieles an Schönem, an Neuem, an Klassischem und Interessantem zum Verweilen. Mein persönlicher Weg, mir ein Bild zu machen ist deshalb immer ein erstes indifferentes “Durchgleiten”, ein Aufnehmen der Fülle. Dieses Flanieren absichtlich zuzulassen speist das Unbewusste, – das genauere Schauen und Aufnehmen im Detail, das Selektieren aus der Vielfalt sortiert sich für mich im zweiten, dritten Durchlauf, mit Blick auch auf die interessantesten, vom Fach-Publikum stark visitierten Zentren, auf das Besondere, das Andere und Typische für diese Collect 2019. So formte sich ein allgemein gültiger sowie mein persönlicher Eindruck.

(Monika Gass)

Bian Xiadong und Wan Liya – China Design Center

TULOU - Die faszinierenden Lehmbauten im Südosten Chinas

Unser Minibus machte Halt nach einer überaus kurvenreichen Fahrt durch bergiges Gebiet mit üppiger Vegetation bestehend aus Bananen, Bambus und Teebüschen. Wir waren angekommen bei einem der größten Tulou der Provinz Fujian, einem eindrucksvollen monumentalen Gebäude, bestehend aus gestampftem Lehm!
Im Jahre 2008 waren die rund 23.000 noch existierenden Erdhäuser in den Provinzen Fujian, Guangdong und Jiangxi im Süden und Südosten des Landes von der Weltkulturorganisation UNESCO als Weltkulturerbe gelistet worden.
Die Erdhäuser wurden zwischen dem 12. und dem 20.Jh. von den Hakka errichtet. Die Volksgruppe der Hakka stammt ursprünglich aus Nordchina und ist eine der acht chinesischen Volksgruppen. Sie waren im 13.Jahrhundert, nachdem die Song-Dynastie durch die Mongolen abgelöst wurde, über den Gelben Fluss und den Jangtse in den gebirgigen Süden geflüchtet, wo sie ihre Kultur und Sprache weiter leben konnten. Der Name Hakka bedeutet “Gäste“.
In den bergigen Regionen Südchinas lebten sie isoliert in den monumentalen Anlagen, ihre autonome Kultur konnte nicht sichtbar für die feindliche Umgebung weiter existieren.

(Petra Lindenbauer)

Tulou mit quadratischem Grundriss, in der alten Stadt Yun Shui Yao

Künstlerjournal: Yuan-Te Wang und Bean Finneran

Yuan-Te Wang (Taiwan)

Yuan-Te Wang wurde 1971 in Taichung, Taiwan, geboren. Seine dünnen Porzellanarbeiten stellen eine Synthese des traditionellen Konzepts des durchscheinenden Porzellans und den zeitgenössischen Vorstellungen von Transluzens dar. Die durchdachten und eleganten weißen dünnen Porzellane mit den bewegten Wolkenformen oder die Dynamik der Farbserien zeigen eine hoch konzentrierte und anspruchsvolle Handwerkskunst.

Bean Finneran (U.S.A.)

Bean Finneran wurde 1947 in Cleveland, Ohio, USA, geboren. Künstler zeigen auf den unterschiedlichsten Feldern und in Form von Kreisen ihre Kreativität. Nach der Installation dieser nestartigen Kreise, die sich leise im Raum ausbreiteten, wechselten die Farben und Formen des Raums und die Betrachter wurden aufgefordert, die Aktualität des neuen Raumempfindes zu überprüfen.

(Ting-Ju SHAO)

Yuan-Te Wang

Bean Finneran

Werkstattgespräch mit Heide Nonnenmacher

Heide lebt in einer Gegend, in der es vor 140 Millionen Jahren, im sogenannten Jurazeitalter, ein Meer gab. Eine Fundgrube für Geologen. Aber nicht nur! Auch experimentelle Keramikerinnen wie Heide finden dort Inspirationen für ihre Werke, wie Sie im nachfolgenden Interview nachlesen können.

Heide, Du bist mit Leib und Seele Keramikerin. Warum hast Du Dich bei der Berufswahl gerade für Ton resp. für Porzellan entschieden?
Mich faszinieren beim Ton, wie auch beim Porzellan, die verschiedenen Zustände des Materials. Keramik ist ein Material, das man überall auf der Welt findet. Ein wichtiger Aspekt ist der Brennprozess, der seine eigenen Gesetzmäßigkeiten hat. Zum Porzellan kam ich, als ich 2001 zum internationalen Symposium in Kahla eingeladen wurde. Die Porzellanmanufaktur bot uns Künstlern ein riesiges Spielfeld des Experimentierens.

(Evelyne Schoenmann)

Werkstattgespräch mit Heide Nonnenmacher

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