Neue Keramik 2/2026

Aktuelle Ausgabe – Neue Keramik 2/2026

Im PORTRAIT: 8 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus  Deutschland, Australien, Slowenien, Großbritannien. Wir berichten über AUSSTELLUNGEN und VERANSTALTUNGEN aus China, Schweiz, Dänemark, USA, Rumänien, Niederlande, Deutschland, Pakistan. Im KÜNSTLER-JOURNAL stellen wir Fosca Boggi / Italien und Miyamoto Ruriko / Japan. Darüber hinaus Werkstattgespräche, Termine, Kurse, Seminare, Märkte.

Inhalt

DIE NEWS

PORTRAITS
Oliver Neu – Deutschland
Sandy Lockwood – Australien
Alicia Schuster – Deutschland
Nataša Sedej – Slowenien
Simone Krug-Springsguth – Deutschland
Bonsai – Eddie Curtis – Großbritannien
Ebony Russell – Australien
Julia Ellen Lancaster – Großbritannien

AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN
Künstlerresidenz – Longquan – China
Rund um Keramik – Zürich – Schweiz
Nils Erik Gjerdevik – Middelfart – Dänemark
Linda Lighton – Overland Park – USA
5. Int. Keramiksymposium, Jimbolia – Rumänien
Chinesisch/Deutsches Keramikertreffen – Guangxi – China
DutChawan – Amsterdam – Niederlande
GEFÄSS I SKULPTUR 4 – Leipzig – Deutschland
Der Burgshop im Magazin – Köln/Halle – Deutschland
Keramik & Reisen – Pakistan II

BÜCHER
Neue Lektüre – International

KÜNSTLER-JOURNAL

Fosca Boggi (Italien) – Miyamoto Ruriko  (Japan) – Ting-Ju Shao

WERKSTATTGESPRÄCHE

 Ernest Aryee – Evelyne SchoenmannInterview / Technik

TERMINE / Ausstellungen / Galerien / Museen
Ausstellungskalender    International

KURSE / SEMINARE / MÄRKTE
ANZEIGEN
VORSCHAU / IMPRESSUM

Leseproben

Alicia Schuster

Preisträgerin “Young TALENTS” in Iznang
Auch 2025 stieß der internationale Nachwuchswettbewerb Young Talents des Keramikmarktes Iznang am Bodensee auf weltweite Beachtung. 113 Nachwuchstalente aus 19 Nationen nahmen teil. Schließlich konkurrierten in Iznang 22 ausgestellte Arbeiten um das Preisgeld in Höhe von EUR 3.000, gestiftet auch dieses Mal vom Brennofenhersteller Rohde. Das Thema des Wettbewerbs IN BEWEGUNG / IN MOTION kam dem handwerklichen Arbeiten mit Ton sehr entgegen. Die vierköpfige Jury entschied sich für die Arbeit von Alicia Schuster, eine der jüngsten Teilnehmerinnen. Sie gewann mit dem dynamisch wirkenden Objekt A Fight.
Das Siegerobjekt bedient sich der organischen Formensprache. Zwei unterschiedlich kurvig-dynamisch geformte Ringe sind miteinander verschlungen, ihre Innenseiten konkav, die Außenseiten konvex gestaltet. Ein aufwendiger, regelmäßig mit dem Malbällchen gesetzter, feiner Punktdekor aus Engobe bedeckt alle Oberflächen, die Innen- und Außenseiten der Ringe sind einmal beigefarben, einmal dunkelblau eingefärbt. Mit ihrer interaktiven Arbeit möchte Alicia Schuster „das dynamische Gefüge einer Beziehung“ unter Beibehaltung der eigenen Individualität darstellen. Die formale Kommunikation, die die Ringe untereinander führen, kann immer wieder anders eingestellt und, je nach Anordnung, spannungsvoll oder lieber harmonisch gestaltet werden, wenn man sie entsprechend verschiebt. Die Verbindung der Ringe bleibt jedoch in jedem Fall bestehen.

(Arthur Mehlstäubler)

Alicia Schuster

Faszination Bonsai

Seit ich denken kann, bin ich von der japanischen Bonsai-Kunst fasziniert, doch ich habe mich immer davor gescheut, die nötige Aufmerksamkeit und Pflege aufzubringen, damit diese Bäume optimal gedeihen. In den letzten Jahren ist mein Interesse jedoch intensiver und fokussierter geworden, und ich habe begonnen, die Beziehung zwischen diesen bewusst kleinwüchsig gehaltenen Bäumen und dafür passenden Gefäßen zu erforschen. Diese Gefäße müssen in dem begrenzten Raum ein essentielles „Lebenserhaltungssystem“ gewährleisten. Die gelungenste Verbindung entsteht, wenn die ästhetischen Absichten des Bonsai-Züchters verwirklicht werden – im Grunde erfordert dies eine überzeugende Harmonie zwischen Gefäß und Baum. Eine einfache und seit langem bestehende japanische Ästhetik besagt, dass das Gefäß den Baum nicht optisch erdrücken soll. Vielmehr soll der Bonsai-Künstler ein Gleichgewicht anstreben, in dem Baum und Gefäß harmonisch zusammenwirken. Obwohl diese Definition einfach erscheint, lässt diese Ästhetik Raum für subjektive Interpretationen. Diese Subjektivität ermöglicht es dem Bonsai-Töpfer, kreative Werke zu schaffen, die auf harmonische Weise mit dem Baum interagieren.
Die Anfänge des Bonsai
Ich war fasziniert davon, warum und wann die Faszination für die Zucht winziger Bäume in Gefäßen entstand. Funde deuten darauf hin, dass das Bestreben, Bäume zu miniaturisieren, seinen Ursprung in dem Versuch hatte, die Kraft der Naturelemente zu bündeln.

(Eddie Curtis)

Lithic Bonsai Gefäß, Steinzeug, Eddie Curtis, 35 x 25 x 8 cm

Ebony Russell

Monika Gass sprach mit Ebony Russell
Wir haben uns in Jingdezhen kennengelern Was bedeutet Ihnen das Geschehen in Jingdezhen? Beeinflusst es Ihre Arbeit?
Einen Preis in Jingdezhen zu gewinnen, war für mich von großer Bedeutung, da dieser Ort eine tiefe historische Dimension besitzt. Porzellan ist dort nicht nur ein Material, sondern Ausdruck eines Lebensstils und als aufstrebende Keramikkünstlerin dort Anerkennung zu finden, fühlte sich besonders bedeutsam an. Die internationale Anerkennung meiner Technik und Arbeitsweise, an dem Ort, an dem Porzellan seinen Ursprung hat, gab mir das starke Gefühl, einen neuen Beitrag zu dieser alten und fortwährenden Tradition der Keramik zu leisten. Ich bin immer wieder begeistert davon, wie mir meine Karriere in der Keramik ermöglicht hat, international zu reisen und Forschung als gelebte Erfahrung zu betreiben. Kunstwerke, die ich seit Jahrzehnten studiere und die mir zuvor nur aus Büchern und Bibliotheken bekannt waren, endlich persönlich zu erleben, war unglaublich bereichernd. Reisen verdeutlicht mir, wie stark kulturspezifisch Keramiktraditionen sein können und wie uns dieses Material über Zeit und Raum hinweg verbindet. Das gibt mir das Selbstvertrauen, eine zutiefst persönliche und individuelle Praxis im Dialog mit der Geschichte zu verfolgen.

Ebony Russell

Julia Ellen Lancaster

Ich arbeite zwischen London und der Südostküste Englands und beschreibe meine Keramikpraxis als einen fortwährenden Dialog mit Material und Ort. Ton, Gestein, Glasur, Glas und gesammelte Mineralien bilden die Grundlage meiner Arbeit – nicht nur als zu bearbeitende Substanzen, sondern als Partner mit eigener Geschichte, eigenem Verhalten und eigener Wirkung.
Vieles von dem, was ich schaffe, beginnt in der Landschaft mit ihrer Architektur, ihrer Geologie, ihren Ökosystemen und den darin eingebetteten Spuren menschlicher Präsenz. Diese Einflüsse prägen subtil die Bildsprache jedes einzelnen Stücks und bestimmen, wie sich die Formen im Laufe der Zeit entwickeln.
Mein Ansatz ist intuitiv und haptisch. Ich sammle Fragmente, Tonreste anderer Werkstätten, Mineralien und seit kurzem auch Altglas und lasse mich von ihnen leiten. Der Prozess verbindet körperliche Arbeit mit dem, was ich oft als “Materialautomatismus” bezeichne: eine Arbeitsweise, in der Textur, Gewicht und Reaktionsfähigkeit den Weg weisen und unbewusste Assoziationen, imaginierte Vergangenheiten und mögliche zukünftige Optionen an die Oberfläche bringen.
Die Arbeit entspringt weniger dem Wunsch nach Kontrolle als vielmehr einer Praxis des Zuhörens, des Sich-Anpassens an das, was die Materialien in sich tragen und was sie vermitteln. Ausrangierter Ton wird wiederverwertet, Glasuren werden neu gemischt und recycelt und das Übersehene oder Zerbrochene wird zum Ausgangspunkt. Dieses Ethos deckt sich mit einer Idee, zu der ich immer wieder zurückkehre: dem Konzept einer sanften Welt, einer Herangehensweise, die sich ausbeuterischem Denken widersetzt und stattdessen Koexistenz in den Vordergrund stellt.

Julia Ellen Lancaster

Earth, Fire and Solidarity
5. Internationales Keramik Symposium in Jimbolia

Die historische rumänische Stadt Jimbolia bemüht sich, die verloren gegangene Verbindung der Region zur Keramik wiederzubeleben. Den Einwohnern ist die Bedeutung dieses internationalen Treffens möglicherweise nicht vollständig bewusst. Eine kleine, engagierte Keramikgemeinschaft in Jimbolia veranstaltet jedoch ein Event, das Keramikkünstler und Künstlerinnen zusammenbringt.
Diese Veranstaltung, die im Juni 2025 zum fünften Mal stattfand, soll Jimbolia langfristig zu einem Ort auf einer Kulturroute machen, an dem sich industrielle und zeitgenössische Keramik begegnen. Jimbolia war einst eines der wichtigsten Industriezentren des Banats. Die Ziegelei der Stadt aus dem 19. Jahrhundert sicherte den Lebensunterhalt der Bevölkerung. Mit der Schließung der Fabrik gerieten die wertvollen Tonvorkommen allmählich in Vergessenheit. Traurigerweise wird selbst der Ton, der heute beim Symposium verwendet wird, aus dem Ausland bezogen. Deshalb ist das Internationale Jimbolia-Keramik-Symposium mehr als nur eine Kunstveranstaltung – es ist eine Initiative, die das industrielle Erbe der Stadt wiederbelebt. Das Thema des fünften Internationalen Jimbolia-Keramik-Symposiums lautete „Experimentelles Brennen“. Zu den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern aus Rumänien, Bulgarien, der Türkei und Hongkong gehörten Márta Jakobovits, Suzanne Au Ho Lam, Inna Rogova, Natalia Korchemkina, Angelica Chici, Theophil Soltesz, Muhammet Emir Tasdemir und Tugçe Makarnacı.

(Tugçe Makarnacı)

Ausstellungsaufbau

DutChawan

Ausstellungen:
1. – 15. März, Teaclub Moychay, Rozengracht 92H, 1016 NG Amsterdam, Niederlande
Geöffnet tägl. 11-20 Uhr  www.moychay.nl

11. – 28. Juni, Pop-Up auf der Farm von Tineke van Gils, Rijksstraatweg 16, 2636 AX Schipluiden, Niederlande  Geöffnet: Do – So, 13 -17 Uhr und nach Vereinbarung www.tinekevangils.com

Die asiatische Zeremonienschale für Matcha-Tee, die Chawan, war im Westen lange Zeit fast ausschließlich Keramikern und Sammlern japanischer Kunst bekannt. Doch seit dem bemerkenswerten Comeback des Teetrinkens hierzulande und der zunehmenden Beliebtheit von grünem Matcha-Pulver findet die Chawan langsam ihren Weg zu einem breiteren Publikum. Diesem Trend folgend, lud ich dreißig niederländische Keramiker ein, jeweils drei bis fünf von der Chawan inspirierte Kunstwerke für eine Ausstellung zu schaffen, die im Januar 2026 im Rahmen des Amsterdamer Teefestivals begann und im März im Teaclub Moychay Amsterdam sowie im Juni auf unserem Bauernhof bei Delft fortgesetzt wird.
Die Zeremonienschale Chawan
Die Schale, eine einfache Form aus Ton, ist für viele Künstler und Künstlerinnen eine unerschöpfliche Inspirationsquelle und eine ständige Herausforderung. Der niederländische Dichter Gerrit Kouwenaar drückte es so aus: „Schöpfer haben es schwer; sie müssen etwas, das schon tausendmal gemacht wurde, zum ersten Mal erschaffen.

(Tineke van Gils)

Pepijn van den Nieuwendijk, ‘Grumpy Monsters’, Irdenware, 2025  Foto – Künstler

GEFÄSS I SKULPTUR 4

Deutsche und internationale Keramik seit 1946

GRASSI Museum für Angewandte
Kunst Leipzig
8.11. 2025 – 4.10. 2026

Ton wurde in der Menschheitsgeschichte von Anfang an sowohl für dienende Formen wie für Bildhaftes verwendet. Gefäße und Skulpturen bilden also schon seit Tausenden von Jahren, dualistisch nebeneinanderstehend und sich zugleich durchdringend, Paare.
Die Ausstellung im Leipziger GRASSI Museum für Angewandte Kunst – die vierte in einer 2008 gestarteten Reihe – setzt jedoch Mitte des 20. Jahrhunderts ein und ist der Studiokeramik gewidmet, also der von höchstem Anspruch getragenen Keramik individueller Künstlerinnen und Künstler.
Basiert deren Arbeit in der Regel auf starken handwerklichen und technischen Kenntnissen, ist in der Attitüde doch die Überschreitung der Grenzen zur freien Kunst vorprogrammiert.
Wie schon bei den Vorläuferausstellungen greift die jetzige Schau ausschließlich auf den eigenen Bestand des Grassi zurück, der seit der letzten Präsentation 2018 um rund 2500 Positionen gewachsen ist.

(Olaf Thormann)

Große plastische Schale, Dieter Crumbiegel,1977, Steinzeug, gedreht, gebaut, montiert, mehrschichtig  glasiert. Schenkung Prof. Dr. Rainer Kahsnitz, Berlin, 2025

Künstlerjournal

Fosca Boggi  – Italien
In ihrer Kindheit war es für sie ganz natürlich, Lehm vom Flussufer oder Spielplatz aufzusammeln, ihn mit Wasser zu vermischen und daraus spielerisch Tiere oder Figuren zu formen. Voller unbändiger Fantasie bastelte sie sogar selbst allerlei Spielzeug.
Fosca Boggi wurde 1961 in Faenza, Italien, geboren – in einer Stadt, die für ihre Keramik berühmt ist. Keramik gehörte immer zu Foscas Lebensumfeld.
Sie absolvierte das Nationale Keramikinstitut G. Balardini in Faenza, eine Institution, die viele bedeutende Keramikkünstler hervorgebracht hat. Sie sammelt leidenschaftlich gern Spielzeug, insbesondere Vintage-Stücke aus den 1960er- und 1970er-Jahren.

Miyamoto Ruriko – Japan
Das Werk von Miyamoto (geb.1963) ist seit jeher eng mit der menschlichen Spiritualität verbunden. In der kürzlich eröffneten Serie „In Stories of the Hands That Touch“ sind acht dunkle Sockel im Ausstellungsraum installiert, auf denen jeweils eine Skulptur eines Buches und von Händen steht, die zu marmorähnlicher Glätte poliert sind. Einige Hände scheinen Seiten umzublättern, andere ragen über den Buchrücken und breiten sich wie Flügel aus. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich manche Finger, die aus den Seiten herausragen, als Schlangenköpfe, die vielschichtige Bedeutungen von Wissen, Versuchung und Metamorphose andeuten.

(Ting-Ju SHAO)

Fosca Boggi – Italien

Miyamoto Ruriko – Japan

Werkstattgespräch mit Ernest Aryee

Ernest, wie hat deine Reise in die Welt der Keramik begonnen und was hat dich dazu bewogen, Ton als dein Hauptmedium zu wählen?
Die Achimota School in Ghana, welche ich besucht habe, spielte eine zentrale Rolle in meiner Kunstausbildung. In den ersten drei Jahren konnte man im Kunstunterricht verschiedene Materialien wählen. Ich entschied mich im ersten Jahr für Holzarbeiten, im zweiten für das Modellieren mit Ton und im dritten für Textilien und Weben. Obwohl ich keinen Töpferkurs belegte, lernte ich dessen Dozenten kennen, der mich sehr beeindruckte. In den letzten beiden Jahren der Sekundarschule beschloss ich deshalb, Töpfern als eines meiner Fächer für die Ordinary Level Examination zu wählen.

Du lebst in den Vereinigten Staaten, arbeitest aber sowohl in den USA als auch in Ghana. Wie teilst Du Deine Zeit zwischen den beiden Kontinenten auf?
In den letzten zwölf Jahren bin ich fast jedes Jahr nach Ghana gereist, um dort an Projekten oder Programmen mitzuarbeiten, die ich koordiniere – unabhängig davon, wo ich mich gerade physisch befinde. Einige Jahre zuvor habe ich viel Zeit damit verbracht, zwischen Ghana und den Vereinigten Staaten hin und her zu reisen. Ich habe dort noch Familie und meine Kunst ist stark von der dortigen Kultur geprägt. Mein Fokus liegt jedoch nicht ausschliesslich auf meiner Kunst, sondern vielmehr auf traditionellen Praktiken mit verschiedenen Materialien.

(Evelyne Schoenmann)

Ernest Aryee

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