Workshops im TonRaum 2020

Die nächsten TONraum Termine können wie geplant durchgeführt werden.

24. / 25./ 26. September 2020 
(ACHTUNG NEUER TERMIN / START bereits DONNERSTAG = 1 TAG früher: Heide N. bekommt Sonntag, 27.9. eine Ehrung verliehen! am Sonntag

Heide Nonnenmacher  “Glasfusing und Kieselkeramik”

8. / 9. / 10. Oktober 2020
Monika Gass  “Inlay-Technik/ eingefärbte Massen – Pflanzgefäße in Plattenbauweise”

30. / 31./ 1. Oktober/November 2020
Mitko Ivanov “Aktmodellieren und Portrait” – mit Modell

13./ 14./ 15. November 2020 
Christiane Toewe “Lithophanie – Porzellan und Licht”

20. /  21. / 22. November 2020 
Stephanie Marie Roos  “Das (Selbst-)Porträt als Leinwand für (m)eine Geschichte”

Erst in 2021 wieder:
Beatrijs van Rheeden “Porzellanoberflächen Schnitzen” – verschoben auf 2021!
Jimmy Clark Pinching und Schmauchbrand – “TON, FEUER UND ICH” – verschoben auf 2021!

Unsere Workshops im Ton-Raum 2020

Einfach buchen unter 0171 – 53 22 692

Ton-Raum Kursprogramm 2020

Glasfusing und Kieselkeramik

(ACHTUNG NEUER TERMIN / START bereits DONNERSTAG = 1 TAG früher: Heide N. bekommt Sonntag, 27.9. eine Ehrung verliehen! am Sonntag  

24. / 25. /26. September 2020

Leitung: Heide Nonnenmacher

Heide Nonnenmacher, bekannte Spezialistin für Mixed Media und Fragiles, führt in diesem Workshop in gleich 2 kreative Sondertechniken ein: Beim Fusing geht es um das Kombinieren einer Reihe separater Glaskomponenten zu einem einzigen Agglomerat, ein spannendes Experiment. Durch das Erhitzen im Ofen bis zu dem Punkt, an dem das Glas weich wird und zu fließen beginnt, wird aus vielen Teilen ein einziges, gestaltetes Stück. Dieser Kurs vermittelt intensiven Einblicke in den Fusing-Prozess. In einem zweiten Schritt werden wir uns mit der alt – ägyptischen Paste, der Kieselkeramik beschäftigen. Glas und Arbeiten in Kieselkeramik sind sehr gut kompatibel, – also eine sich wunderbar ergänzende Technik mit beiden Materialien.
Bei diesem Kurs wird darauf geachtet, dass wirklich alle entstehenden Werke im Keramikofen gebrannt werden können.

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230.- Euro

Pflanzgefäße in Plattenbauweise / Inlay-Technik

8. /9. / 10. Oktober 2020

Leitung: Monika Gass  

Die Farbvarianten der Naturtone von Rot über Braun, von Beige oder fast Weiß sind allein schon vielfältig, die Rohstoffhandel bietet zusätzlich eine große Auswahl fertig zu nutzender farbiger Tone. Monika Gass, die sich seit Studienzeiten mit der Inlay-Technik beschäftigt, zeigt in diesem Workshop das Einfärben heller Steinzeugtone mittels Farbkörpern, die Vorbereitungen dieser Farbmassen zur künstlerischen Anwendung und das Einarbeiten in weiche Motivplatten aus Ton. Diese “malerisch” gestalteten Platten dienen uns nach kurzer Antrocknung als Front und Rückseite für Pflanzgefässe,- grosse und kleine, für den Aussenbereich oder Innenraum. Durch spezielle Montagetechniken bleiben die Dekorseiten unversehrt. Die Intarsientechnik eignet sich gut auch für Schalen in jeder Größe, für Wandbilder oder individuelle Fliesen. Dieser Workshop ist geeignet für Keramik-Unerfahrene sowie für Profis, die dazu lernen möchten… 

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230.- Euro

Aktmodellieren und Portrait

30. / 31. / 1. Oktober/November  2020

Leitung: Mitko Sabev Ivanov 

Im Lauf des Seminars werden eine detaillierte Tonfigur und/oder  mehrere Tonskulpturen (Tonskizzen) nach lebendem Modell gestaltet. Davon lernen wir die Naturformen richtig zu sehen und zu verstehen. Die Proportionen und die Anatomie der menschlichen Figur, die Bewegung und Positionieren der Volumen im Raum und die feine Bearbeitung des Details sind nur einige von den Kursaufgaben. Durch eine Mischung der Stilen und vielfältigen Ausdrucksformen  finden wir die Wege zur Entwicklung eines persönlichen plastischen Ausdrucks.

Dieser Lehrgang richtet sich sowohl an Fortgeschrittene als auch an Einsteiger.

Die Kursteilnehmer werden individuell betreuet.

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280.- Euro

Lithophanie“ - Porzellan und Licht

13. / 14. / 15. November 2020

Leitung: Christiane Toewe   

Dieser Workshop vermittelt die Herausarbeitung eines Tiefreliefs in trockenen Porzellanoberflächen. Die entstehenden, jeweils unterschiedlich dünnen Wandstärken – geprägt von unterschiedlichen Motiven – ergeben die ganze Schönheit des transluzenten Porzellanes. Lithophanie ist ein Tiefrelief, das mit der Opazität und der Transparenz von Porzellan spielt. Christiane Toewearbeitet seit mehr als 25 Jahren mit dieser Technik um ihre filigranen Leuchtobjekte zum Strahlen zu bringen. In dem Wochenendkurs erlernen Sie das Basiswissen der Lithophanie und können in Ihrer eigenen Werkstatt das Erarbeitete vertiefen. Wichtigste Tool ist die eigene Konzentration! Christiane Toewe ist eine der wenigen Künstlerinnen, die die Technik der Lithophanie beherrscht und dies international in Workshops vermittelt. Lithophanie entstehen als Tiefrelief aus feinen Porzellanschichten, in die ein Motiv als Negativ eingeätzt wird. Meist sind dies Landschaften, Figuren oder Portraits. Gebrannt und vor eine Lichtquelle montiert entstehen so 3dimensionale, jetzt im Positiv gezeigte Porzellanbilder von traumhafter Schönheit. Beliebt um 1900 entstanden in Berlin, Meissen, aber auch in UK und Ungarn diese gefragten, oft gerahmten oder vor dem Fenster hängende Unikate. In diesem Workshop wird Schritt für Schritt gezeigt, wie eine Lithophanie angelegt wird, wo Grenzen sind und wo kreative Möglichkeiten liegen. Geeignet ist dieser Workshop um einen Weg in neue Bearbeitungstechniken des Materiales Porzellan kennen zu lernen oder eigene Kenntnisse zu professionalisieren! Drei absolut kreative Tage!!! Beratung in Sachen Komposition ist selbstverständlich. Die Künstlerin wird am Samstag einen Power Point Vortrag zu eigenen Arbeiten halten.

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230.- Euro

Das (Selbst-)Porträt als Leinwand für (m)eine Geschichte

20. / 21. / 22. November 2020  

Leitung: Stephanie Marie Roos  

Die Arbeiten von Stephanie Marie Roos täuschen trotz Detailverliebtheit und Farbigkeit nicht darüber hinweg, dass sie hintergründig sind und sich gesellschaftlichen Fragen stellen. Sie nutzt oft das (Selbst-) Porträt als Leinwand für eine Erzählung und kombiniert Gegenstände und Symbole spielerisch, um sie narrativ zu befragen. In diesem Kurs soll eine menschliche Figur entstehen. Diese in ihren Proportionen, ihrem Ausdruck, detailreich und überzeugend zu erfassen ist eine komplexe Aufgabe. Wir arbeiten mit Rundumfotografien und Spiegeln, beschäftigen uns mit anatomischen Fragen, dem Maßnehmen, dem Übertrag dessen, was wir sehen, in Keramik, ohne dabei den Kern der Arbeit – die Erzählung – aus dem Blick zu verlieren. Probleme erkennen, eigene Lösungen zu finden, soll die Individualität des Ausdrucks und der Arbeitsweise anstelle des Erlernens von Arbeitsmustern fördern. Teilnehmende erlernen das Aufbauen eines hohlen Körpers und werden beim Lösen gestalterischer Probleme begleitet. Das Malerische in der Oberfläche, das Mitdenken der Farbe von Anfang an muss beim Entwickeln der Portraits berücksichtigt werden. Ideale Vorlagen sind mitgebrachre Fotografien aus verschiedenen Blickwinkeln bzw. einem Spiegel.

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230.- Euro

Das (Selbst-)Porträt als Leinwand für (m)eine Geschichte

20. / 21. / 22. November 2020  

Leitung: Stephanie Marie Roos  

Die Arbeiten von Stephanie Marie Roos täuschen trotz Detailverliebtheit und Farbigkeit nicht darüber hinweg, dass sie hintergründig sind und sich gesellschaftlichen Fragen stellen. Sie nutzt oft das (Selbst-) Porträt als Leinwand für eine Erzählung und kombiniert Gegenstände und Symbole spielerisch, um sie narrativ zu befragen. In diesem Kurs soll eine menschliche Figur entstehen. Diese in ihren Proportionen, ihrem Ausdruck, detailreich und überzeugend zu erfassen ist eine komplexe Aufgabe. Wir arbeiten mit Rundumfotografien und Spiegeln, beschäftigen uns mit anatomischen Fragen, dem Maßnehmen, dem Übertrag dessen, was wir sehen, in Keramik, ohne dabei den Kern der Arbeit – die Erzählung – aus dem Blick zu verlieren. Probleme erkennen, eigene Lösungen zu finden, soll die Individualität des Ausdrucks und der Arbeitsweise anstelle des Erlernens von Arbeitsmustern fördern. Teilnehmende erlernen das Aufbauen eines hohlen Körpers und werden beim Lösen gestalterischer Probleme begleitet. Das Malerische in der Oberfläche, das Mitdenken der Farbe von Anfang an muss beim Entwickeln der Portraits berücksichtigt werden. Ideale Vorlagen sind mitgebrachre Fotografien aus verschiedenen Blickwinkeln bzw. einem Spiegel.

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230.- Euro

Porzellanoberflächen Schnitzen

Verschoben auf 2021

Leitung: Beatrijs van Rheeden  

In diesem Workshop wird mit Porzellan in ganz ungewöhnlicher, eher bildhauerischen Art gearbeitet: einfache Grundkörper in div. Größen entstehen, anfangs in Aufbautechnik bzw Ausformen. Wandstärke, Stabilität und Statik sind Themen. Diese Grundkörper müssen erst antrocknen, dann wird ein Schnitt-Muster, eine Zeichnung aufgebracht. Der folgende Schneideprozess ist vergleichbar dem Schnitzen in Holz, allerdings in ein weiches, homogenes Material. Unterschiedlichste Messer kommen zum Einsatz! Beatrijs van Rheeden demonstriert anschaulich wie ihr eigener kreativer Schneideprozess stattfindet und stellt Techniken anderer Künstler/rinnen vor. Wenn fertige Stücke später glasiert und gebrannt werden, überrascht die Zusammenwirkungen von geschnitztem Körper mit glasiger Hülle,  – Seladonglasuren können ganz fantastisch wirken.

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230.- Euro

Pinching und Schmauchbrand ``TON, FEUER UND ICH``

Verschoben auf 2021    

Leitung: Jimmy Clark 

Jimmy Clark zeigt wie Gefäße in Aufbautechnik, im “pinching” entstehen. Jede Schale wird aus einer Handvoll Ton frei geformt. Diese archaische Formgebung, nur mit den Händen, scheint einfach, ist jedoch intensiv und meditativ zugleich, jedes Stück ein Abenteuer! Jimmy Clark sagt: “Meine Inspiration kommt von archaischer Keramik, vor allem aus Südamerika, aus Ägypten, China und aus Griechenland. Neuerdings arbeite ich auch gefundene Scherben in die Oberflächen ein. Für mich ist das ein Spiel mit der Geschichte: Jede Scherbe trägt ja ganz Persönliches in sich: Warum ist das Stück kaputt gegangen? Wer hat es genutzt, wie kam es denn zu der Stelle, an der ich es gefunden habe?” – “Letztendlich sehe ich mich als einen der drei gleichberechtigen Hersteller des Gefässes”. Ein Workshop der besonderen Art mit besten Resultaten – “Ton, Feuer und ich” –  Jimmy Clark / USA   (Kurssprache ist Deutsch)

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280.- Euro

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Die Workshops beginnen in der Regel am Freitag um 15 Uhr und enden am Sonntag gegen 15 Uhr. Die Kursgebühr beträgt pro Person 230-. bzw. 280.- Euro. Materialkosten werden zusätzlich berechnet! Die Platzvergabe erfolgt nach Eingang der Anmeldungen.  6 Teilnehmende sollten es mindestens sein – maximal aber 10-12 Personen. Veranstaltungsort ist die Keramikwerkstatt Krösselbach,  Krösselbachweg 2  in 69412  Eberbach am Neckar. Ein Verzeichnis der Unterkünfte finden Sie auf der Seite der Stadt Eberbach: www.eberbach.de  sowie unter Hotels/Pensionen. Wurde diese Anmeldung nicht, bzw. versehentlich aufgegeben, wenden Sie sich bitte an uns: Tel. 0171 53 22 692 oder  per Email an TONraum@neue-keramik.de  

 

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