Am 2. Juli eröffnete die Stadt Vallauris (Frankreich) die Türen von 6 Ausstellungsorten zur 24. Internationalen Biennale für Zeitgenössische Keramik 2016. Insgesamt fassen die Räumlichkeiten 150 keramische Werke von 65 KünstlerInnen aus 14 Nationen. Im Museum Magnelli als Haupt-Location fand im Rahmen der Ausstellungseröffnung des Biennale-Wettbewerbes auch die Preisverleihung statt. Insgesamt wurden 4 KünstlerInnen ausgezeichnet: Den Preis der Stadt Vallauris erhielt Marc Alberghina (Frankreich), der Preis in der Kategorie Skulptur wurde an Patrick Laughran (Frankreich) vergeben, in der Kategorie Gefäß an Brendan L.S. Tang (Irland). Helene Kirchmair (Österreich) wurde für die Arbeit „Bellies“ in der Kategorie Skulptur von der Jury mit dem Förderpreis für Künstler unter 35 Jahren ausgezeichnet (siehe Bild). Neben der Ausstellung im Museum sind auch die 4 Sonderschauen besonders sehenswert: Süd-Korea als Ehrengast, Kim Joon, Keramik aus den Niederlanden und eine Location mit Arbeiten des italienischen Künstler-Duos Bertozzi & Casoni.
Dauer der Biennale bis zum 31.10.2016.


Foto: Helene Kirchmair bei der Preisverleihung in Vallauris